{"id":109,"date":"2017-05-02T14:47:05","date_gmt":"2017-05-02T14:47:05","guid":{"rendered":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?page_id=109"},"modified":"2017-05-02T14:54:35","modified_gmt":"2017-05-02T14:54:35","slug":"warum-die-zahlen-zaehlen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?page_id=109","title":{"rendered":"Warum die Zahlen z\u00e4hlen"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p>Die spannende Frage, warum die Zahlen z\u00e4hlen, ist schnell beantwortet, wenn man sich konsequent klarmacht,<\/p>\n<p>\u2666\u00a01.\u00a0\u00a0 dass alles was ist, ein Ausdruck von Ordnung ist, und Ordnung und Zahl so untrennbar miteinander verbunden sind, dass jede Ordnung stets durch Zahlen zum Ausdruck kommt,<\/p>\n<p>\u2666\u00a02. \u00a0\u00a0dass alles aus Beziehungen besteht und nicht aus Dingen, und<\/p>\n<p>\u2666\u00a03. \u00a0\u00a0welche besondere, verbindliche Eigenschaft (Beziehung) der Zahl es denn wirklich ist, welche die Zahl zur Zahl macht.<\/p>\n<h1>Inhaltsverzeichnis:<\/h1>\n<p>1.0 \u00a0Sein, Zahl und Ordnung: \u00a0Alles ist Ordnung und \u201eAlles ist Zahl\u201c<\/p>\n<p>1.1. Das Ph\u00e4nomen \u201eZ\u00e4hlen\u201c<\/p>\n<p>1.2. Die Quantelung aller Natur<\/p>\n<p>1.2.1\u00a0<i>Raum<\/i>,\u00a0<i>Zeit<\/i>\u00a0und\u00a0<i>Energie<\/i>\u00a0sind gequantelt<\/p>\n<p>1.2.2 \u00a0Quantenspr\u00fcnge der\u00a0<i>Elektronen<\/i><\/p>\n<p>1.2.3 \u00a0Quantelung im\u00a0<i>PSE<\/i><\/p>\n<p>1.2.4 \u00a0<i>Kausalit\u00e4ten<\/i>\u00a0sind Quanten<\/p>\n<p>1.2.5 \u00a0<i>Sinn\u00a0<\/i>und<i>\u00a0Bewusstsein<\/i><\/p>\n<p>2.0 \u00a0Alles besteht aus\u00a0<i>Beziehungen<\/i>\u00a0und nicht aus Dingen<\/p>\n<p>3.0 \u00a0DIE besondere Eigenschaft (Beziehung) der Zahl, welche die Zahl zur Zahl macht.<\/p>\n<p>4.0 \u00a0Eine Hinzuf\u00fcgung<\/p>\n<p>4.1 \u00a0 zum Missbrauch von Zahlen<\/p>\n<p>4.2 \u00a0 zu dem, was in der \u201eDimension Mensch\u201c wirklich z\u00e4hlt.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><b>1.0 \u00a0Zahl und Ordnung:\u00a0 Alles ist Ordnung und \u201eAlles ist Zahl\u201c<\/b><\/h1>\n<h2><b>1.1. Das Ph\u00e4nomen\u00a0\u00a0 \u201eZ\u00e4hlen\u201c<\/b><\/h2>\n<p>Z\u00e4hlen ist ein Zuordnungsprozess. Das Erstaunliche an ihm ist, dass er\u00a0<i>direkt<\/i>\u00a0funktioniert.<\/p>\n<p><i>\u201e \u00a0 wenn ein denkendes Gesch\u00f6pf von ihnen\u00a0<\/i>[den Zahlen]<i>\u00a0erf\u00e4hrt, kann sich dieses Gesch\u00f6pf gar kein anderes Z\u00e4hlen vorstellen als jenes, das wir kennen.\u201c<\/i>\u00a0<a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Wenn wir fragen, weshalb uns die Zahlen mit solcher Gewissheit vertraut sind, dann gehen wir vielleicht davon aus, dass die Zahl und das Z\u00e4hlen (nur) ein Produkt des menschlichen Geistes sind. Das aber ist nicht so. Tierversuche zeigen, dass auch Tiere z\u00e4hlen und sogar rechnen k\u00f6nnen. Unsere Vertrautheit mit der Zahl ist vielmehr Ausdruck eines Durchdrungenseins aller Existenzen von einer Ordnung, die sich in ihrer reinsten Form in der Ordnung der Zahlen niederschl\u00e4gt.<\/p>\n<p><i>Ordnung ist per se Zahlenordnung<\/i>. Erst durch die Zahl wird Ordnung sichtbar. Alles was wir als Ordnung wahrnehmen, und dazu geh\u00f6ren der Mikrokosmos, der Makrokosmos, sowie alles Leben \u2013 wird durch die Zahl gebildet. Alle Natur ist von der Zahl durchdrungen und\u00a0<i>ist<\/i>\u00a0durch sie. Das \u00fcberzeugende Argumente daf\u00fcr ist die\u00a0<i>Quantelung aller Natur<\/i>. Die Quantelung besagt: Die Welt, der wir scheinbar objektiv begegnen, tritt uns immer \u201eabgez\u00e4hlt\u201c entgegen, also in\u00a0<strong><i>ganzen Zahlen<\/i><\/strong>.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><b>1.2. Die Quantelung aller Natur<\/b><\/h1>\n<h2><b>1.2.1\u00a0<i>Raum<\/i>,\u00a0<i>Zeit<\/i>, und\u00a0<i>Energie<\/i>\u00a0sind gequantelt<\/b><\/h2>\n<p>Die physikalische Welt, wie wir sie seit\u00a0<em>Isaac Newton<\/em>\u00a0kennen, ist eingebettet in Zeit und Raum. Sie l\u00e4uft kontinuierlich ab und kennt keine Spr\u00fcnge. Wir sind gew\u00f6hnt, die Welt linear zu sehen. Sie gleicht dem fortlaufenden Zahlenstrahl und dem Verst\u00e4ndnis von einer nur z\u00e4hlenden Zahl. Die lineare Vorstellung f\u00fchrt zur Vorstellung einer unendlichen Zahlenreihe.<\/p>\n<p>Solche Vorstellung verkennt die Qualit\u00e4t eines Ganzen und ersetzt diese durch die Vorstellung eines linearen, nichtendenden Kontinuums. Beherrscht uns das Bild der Unendlichkeit erst einmal, dann \u00fcbertragen wir es nahezu unbemerkt auch auf alle Teile des Ganzen. So nehmen wir an, dass sich jeder Raum zwischen zwei Zahlen, ebenso wie die unendliche Zahlenreihe selbst, in unendliche Teile gliedert. Der t\u00e4gliche und praktische Umgang mit gebrochenen Zahlen, wie beispielsweise den unendlich vielen Kommazahlen, best\u00e4rkt unseren Glauben, die richtige Sicht entwickelt zu haben. In Wirklichkeit ist sie sehr unvollst\u00e4ndig, denn sie hat das notwendige Vorhandensein von Qualit\u00e4ten ausgeblendet.<\/p>\n<p>Unsere Vorstellung, die Welt w\u00e4re eine lineare, t\u00e4uscht also. Vielmehr atmen Entwicklung und Wirklichkeit durch den Bruch. Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese lineare Sicht auf die Welt gebrochen wurde. Der Bruch trat ein, als\u00a0<em>Max Planck<\/em>\u00a0zur \u00dcberraschung aller Physiker nachwies, dass die W\u00e4rmestrahlung nicht kontinuierlich, sondern in kleinen Paketen, den so genannten \u201eQuanten\u201c (Plancksches Wirkungsquantum) abgegeben wird. Das war die Geburtsstunde der Quantenphysik. Seit der Entdeckung des Quantenuniversums werden unsere Vorstellungen von Raum und Zeit auf vielfache Weise verletzt, und wir werden mit Wirkungen konfrontiert f\u00fcr die man keine Ursachen mehr in Raum und Zeit angeben kann.<\/p>\n<p>Das Dramatische, ja regelrecht Tragische daran aber ist die Vehemenz und Unwiderruflichkeit des Erkannten. Wir wissen n\u00e4mlich, dass der entdeckte Bruch wesenhaft f\u00fcr unsere Wirklichkeit ist und nicht mehr nur auf eine ungen\u00fcgende Messgenauigkeit zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann.\u00a0<i>Br\u00fcche schaffen Wirklichkeiten<\/i>. Die neue Wirklichkeit der Quantenwelt fordert eine neue Denkweise mit einem neuen Zahlenverst\u00e4ndnis in dem die Zahlen selbst eigene Wirklichkeiten sind.<\/p>\n<p>Zwischen den Zahlen befinden sich urtypische Br\u00fcche, welche die Zahlen zu dem machen, was sie von Natur aus sind, n\u00e4mlich eigenst\u00e4ndige Qualit\u00e4ten im Sinne von Archetypen. Als solche sind sie wesenhaft. Sie haften allem Sein und allen Naturen an. Deshalb sind Zeit, Raum und Energie gequantelt. Sie kommen nur in wohl definierten Portionen vor und nicht etwa in beliebigen Gr\u00f6\u00dfen. Es gibt eine kleinste Zeit, einen kleinsten Raum sowie eine kleinste Energieeinheit. Unterhalb dieser Mindestgr\u00f6\u00dfen verliert die Physik ihren Sinn. Mit anderen Worten: Wenn es ein halbes oder irgendwie geteiltes Quantum nicht geben kann und alle Pakete nur ganzzahlig sein k\u00f6nnen, dann kommen notwendigerweise all die Gr\u00f6\u00dfen, mit denen wir unseren Kosmos beschreiben, zwingend in Verbindung mit ganzen Zahlen vor!<\/p>\n<p>Die durch<em>\u00a0M. Planck<\/em>\u00a0und\u00a0<em>A. Einstein<\/em>\u00a0begr\u00fcndete neue Physik hat Raum, Zeit und unsere bisherige lineare Vorstellung von Kausalit\u00e4ten relativiert. Seit dem suchen wir nach einer neuen Theorie \u00fcber die Welt.<\/p>\n<p>Dabei ist klar: Wenn Raum, Zeit und unsere Vorstellung von Kausalit\u00e4t relativiert sind, bleibt bei der Suche nach der Urordnung nur noch eine Theorie \u00fcbrig, welche\u00a0<i>vor<\/i>\u00a0die Existenz dieser Werte zur\u00fcckgeht. Das geistige Auge f\u00fchrt unmittelbar zu den Zahlen. Das k\u00f6rperliche, das die Dinge analysierende Auge, f\u00fchrt zun\u00e4chst auf die atomare und subatomare Ebene und von dort dann ebenso zu den Zahlen.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>\u00a01.2.2 Quantenspr\u00fcnge der\u00a0<i>Elektronen<\/i><\/h1>\n<p>James Rutherford verschaffte uns mit seinem Atommodell einen ersten Einblick in den Mikrokosmos und seine atomaren und subatomaren Strukturen. Als Niels Bohr sich mit dem Rutherfordschen Atommodell genauer besch\u00e4ftigte, kam es dann \u2013 im wahrsten Sinn des Wortes \u2013 zu bahnbrechenden Erkenntnissen. Seit dieser Zeit haben wir Kenntnis von den sogenannten Quantenspr\u00fcngen, den sprunghaften \u00dcberg\u00e4ngen der Elektronen von einer Energieebene (\u201eBahnen\u201c) auf eine andere. Wir wissen jetzt, dass die Elektronen nur auf diskreten, d.h. bestimmten, fest definierten Bahnen um den Kern kreisen. Zwischen den von uns in Bezug auf Zeit und Raum registrierbaren Zust\u00e4nden gibt es keinerlei Zwischenzust\u00e4nde. Die \u00dcberg\u00e4nge beanspruchen nicht einmal Zeit, sondern erfolgen unverz\u00fcglich. Die jeweiligen Quantenzust\u00e4nde verk\u00f6rpern eine Gegenw\u00e4rtigkeit, die auf eine Existenz vor Zeit und Raum hinweist, also ganz grunds\u00e4tzlicher Art ist und nur in unsere Welt hineinwirkt.<\/p>\n<p>Die Elektronen strahlen w\u00e4hrend ihrer stabilen Zust\u00e4nde (\u201eBahnen\u201c) keinerlei Energie ab und erleiden keinerlei Energieverlust. Nur unter dieser eigenartigen Bedingung, k\u00f6nnen sie die besagten Zust\u00e4nde halten und \u201everk\u00f6rpern\u201c. Eine Energieabstrahlung erfolgt lediglich, sobald ein Elektron von einem diskreten Zustand zu einem anderen diskreten Zustand wechselt. In unserer mechanistischen Vorstellung springt es von einer \u00e4u\u00dferen auf eine inneren Bahn.<\/p>\n<p>Der Mikrokosmos f\u00fchrt uns \u00fcber das Bohrsche Atommodell\u00a0<a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_edn1\">[i]<\/a>\u00a0und die Quantenzust\u00e4nde vor Augen, dass die Welt keineswegs allein durch Kontinuit\u00e4t zu erfassen ist, sondern dass vielmehr hinter jeder von uns wahrgenommenen Linearit\u00e4t jeweils deutlich von einander getrennte, eben diskrete, Qualit\u00e4ten stehen, aus denen heraus unsere Welt erst in Erscheinung tritt.<\/p>\n<p>Die nach dem Bohrschen Atommodell aufkommende Quantenphysik f\u00fchrte \u00fcber die Quantenmechanischen Atommodelle hin zu anderen \u201ekonkreten und doch wiederum so gar nicht konkreten Elementarteilchen\u201c. Wir begegnen elementar abgegrenzten, konkreten Dingen, deren Haupteigenschaft ihre \u201eNicht-Dinglichkeit\u201c ist. Diese elementaren \u201eDinge\u201c in ihrer Existenz zu verstehen, das ist die gro\u00dfe Herausforderung. Da nun jedes Ding von uns zwangsl\u00e4ufig in Zeit und Raum erfasst wird, und es bereits durch unsere festlegende Beobachtung und Bezeichnung einer Manifestation unterworfen ist, haben all die \u201eElementarteilchen\u201c eine Masse. Nur ein \u201eTeilchen\u201c macht dabei eine Ausnahme, das Lichtteilchen (Photon).<\/p>\n<p>Ausgerechnet jenes so genannte Teilchen, welches von allem Teilhaftigem am ehesten die hinter allem stehende\u00a0<i>Einheit, Ganzheit und Vollkommenheit<\/i>\u00a0\u201everk\u00f6rpert\u201c und deshalb zugleich die denkbar gr\u00f6\u00dfte Distanz zu den Dingen und K\u00f6rpern hat, konfrontiert uns erneut mit dem Bruch. Es bricht die von der Teilchenphysik postulierte, lineare Vorstellung, Existenz beginne erst mit der Existenz von Raum und Zeit. Das Photon hat keine Masse mehr und bricht unsere Vorstellung von Bewegung im Bild einer stets an Materie gebundenen und somit messbaren Geschwindigkeit.<\/p>\n<p>Hinter der Erfahrung von Masse und Geschwindigkeit verbergen sich die Gr\u00f6\u00dfen Raum und Zeit. Das \u201eLichtteilchen\u201c, welches von allem uns erscheinenden Teilhaftigen am ehesten die hinter allem stehende Einheit \u201everk\u00f6rpert\u201c, l\u00e4sst Raum und Zeit verschwinden. Die Masse verschwindet vollst\u00e4ndig und die Geschwindigkeit, der Ausdruck von Bewegung, nimmt einen festen, archetypischen Charakter an.<\/p>\n<p>Bei allem Verschwinden aber bleibt das abstrakteste aller Gebilde, die Zahl! Sie bildet sich ab im Gleichnis des pythagoreischen Dreiecks, welches der Einstein\u2019schen Theorie zugrunde liegt und in der eigenartig erscheinenden \u201eKonstanz der Lichtbewegung\u201c<a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_edn2\">[ii]<\/a>\u00a0. Es ist eben die Zahl, welche noch einmal tiefergehend allen uns sonst bekannten Parametern unseres Denkens vorausliegt und welche uns in ihren \u201eTeilen\u201c die \u201earchetypischen Quanten\u201c vorstellt.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><b>1.2.3 Quantelung im Periodensystem der Elemente (PSE)<\/b><\/h1>\n<p>Wenn schon der subatomare Bereich von den Quanten und somit von der Zahl durchdrungen ist, dann wird dies erwartungsgem\u00e4\u00df auch f\u00fcr die uns bekannte Welt der konkreten Stoffe der Fall sein. Unsere substanzielle Welt besteht in ihrem konkreten Stoff aus den chemischen Elementen. Die chemischen Elemente liegen uns heute geordnet im Periodensystem der Elemente (PSE) vor. Die Erstellung der Ordnung war nur m\u00f6glich, weil ihre Natur der Ordnung der ganzen Zahlen folgt. Jedes Element unterscheidet sich von seinem Nachbarn nach der Ordnungszahl, welche die Anzahl der Protonen im Atomkern wiedergibt. Die Ordnung der chemischen Elemente folgt streng der Ordnung der ganzen Zahlen. Zwischenzust\u00e4nde gibt es auch hier nicht. Nirgends wird die Verbindung zwischen der Zahl und der konkreten Materie offensichtlicher als im Periodensystem der Elemente. Das mitunter zu h\u00f6rende Argument, die Zahlen w\u00e4ren (nur) Produkte des\u00a0 menschlichen Geistes, scheitert bei der Betrachtung des PSE, denn die chemischen Elemente waren vor den Menschen da, sowie wiederum die Zahl vor den Elementen da war. Wir haben sie nur entdeckt, aber nicht erfunden.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><b>1.2.4\u00a0 Kausalt\u00e4ten sind Quanten<\/b><\/h1>\n<p>Wenn Raum, Zeit, Energie und die atomaren und subatomaren Zust\u00e4nde gequantelt sind und uns Wirklichkeit in all ihren uns bekannten Aspekten immer \u201eabgez\u00e4hlt\u201c entgegentritt, dann trifft das auch f\u00fcr die kausalen Wirkzusammenh\u00e4nge zu, denn diese gehen den vorgenannten Manifestationen voraus.<\/p>\n<p>Die vorausliegenden, kausalen Wirkzusammenh\u00e4nge verhelfen den Manifestationen zu ihrer Existenz und ordnen deren Beziehungen. Die Kausalit\u00e4ten k\u00f6nnen deshalb aus der von uns als universell erfahrenen Quantenstruktur der Wirklichkeit nicht herausfallen. Die Quantennatur geht, wie wir wissen, mit den Zahlen einher. Ferner l\u00e4sst die unmittelbare N\u00e4he der Kausalit\u00e4ten zum Begriff der Qualit\u00e4ten vermuten, dass beide identisch sind, und lediglich unterschiedliche Blickwinkel auf die Zahlenarchetypen darstellen. Die Eigenschaft eines von Anbeginn an voneinander Getrennten, das seiner ersten Natur nach zugleich zusammengeh\u00f6rt, das ist das Bild von geordneten Qualit\u00e4ten im Gegensatz zur nur linear verlaufenden Quantit\u00e4t, wie sie uns die Vorstellung von nur z\u00e4hlenden Zahlen suggeriert.<\/p>\n<p>Kausalit\u00e4t und Qualit\u00e4t sind nicht zu trennen oder sogar ein und das gleiche. In jedem Fall aber pr\u00e4gen die Kausalit\u00e4ten unser Denken und unsere Bewusstseinsbildung und schlagen sich nieder in \u00bb<i>Denk- und Bildungsmustern\u00ab<\/i>.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><b>1.2.5\u00a0 Sinn + Bewusstsein<\/b><\/h1>\n<p>Die \u00bb<i>Denk- und Bildungsmuster\u00ab<\/i>\u00a0f\u00fchren zu Ideen und zu einer Dynamik der Ideen. Derartige Muster haben keine physische Substanz. Sie erscheinen deshalb oft \u2013 wie das Wort bereits sagt weniger gewichtig. Jener Schein geht von den Naturwissenschaften aus, die das Denken aus der Substanz der Organe heraus begr\u00fcnden. Verfolgt man jedoch den substanziellen Werdegang der Organe, so bestehen die Organe ihrerseits aus den chemischen Elementen. Die chemischen Elemente wiederum folgen der Ordnung der Zahlen. An diesem Punkt l\u00e4sst sich die Ordnung nicht mehr dinglich erfassen und doch sind das Denken, die Organe und die chemischen Elemente Ausdr\u00fccke dieser Ordnung.<\/p>\n<p>Das letzte Glied in der substantiellen Kette sind die chemischen Elemente. Sie spiegeln die Ordnung nicht nur unmittelbar wieder, sie waren vor allem\u00a0<i>vor<\/i>\u00a0dem Menschen und seinem Denkprozess da! Wir haben sie entdeckt und nicht erfunden. Das Denken ist lediglich das nach oben letzte Glied in der Kette der Ordnungen. Es reflektiert diese Ordnungen und wird sich so nach und nach seiner Herkunft und seiner selbst bewusst.<\/p>\n<p>Das Bewusstsein kreist ebenso, wie alle ihn vorangehenden, elementaren Glieder, um die Zahl. Das zeigt uns die Quantelung der Natur. Die Zahl ist bei der Suche nach unserem Selbstverst\u00e4ndnis unser wichtigstes Instrument.<\/p>\n<p>Doch machen wir uns klar, was wir suchen.<\/p>\n<p>Wir suchen bleibende Qualit\u00e4ten! Wir wissen sogar, um welche Qualit\u00e4t es sich dabei prim\u00e4r handelt. Es handelt sich um\u00a0<i>Harmonien<\/i>\u00a0und in die\u00a0<i>Ein-Sicht<\/i>\u00a0in das Ganze. Genau dar\u00fcber aber geben uns die Zahlen Auskunft. Sobald wir sie nach Qualit\u00e4ten befragen,\u00a0<i>erz\u00e4hlen<\/i>\u00a0sie uns von einer urspr\u00fcnglichen, allem Sein unterliegenden Ordnung.<\/p>\n<p>Der suchende Mensch, der das Gef\u00fchl hat, \u201eaus dem Paradies vertrieben worden zu sein\u201c, empfindet sich als ein Gebrochener, als ein verstimmtes Musikinstrument im Orchester der Sch\u00f6pfung. Was ihm fehlt, ist die ideale harmonikale Resonanz. In der Musik und ihren Harmonien kommen wir den gesuchten Qualit\u00e4ten besonders nahe. Musikalische Harmonien versprechen, vor drohenden Verstimmungen von K\u00f6rper und Seele zu sch\u00fctzen oder vorhandene sogar zu heilen. Das sind unsere Erfahrungen und Pythagoras von Samos (ca. 540 v. Chr.) war der \u00dcberlieferung nach der Erste, der die Umst\u00e4nde unseres Harmonieempfindens untersuchte.<\/p>\n<p>Pythagoras fand am Monochord, einem einfachen Saiteninstrument, erstaunliche Zusammenh\u00e4nge. Er wies n\u00e4mlich die Korrelation der Tonh\u00f6he von der L\u00e4nge der klingenden Saiten nach. Das Entscheidende an der Entdeckung waren aber nicht nur einfach die dinglichen, physikalischenZusammenh\u00e4nge. Das Entscheidende an der Entdeckung des Pythagoras war die Entdeckung des Normativen hinter den Harmonien, n\u00e4mlich, dass die \u00bb<i>Harmonien<\/i>\u00ab durch \u00bb<i>ganze Zahlen<\/i>\u00ab entstehen! Die konsonierenden Intervalle der Tonleiter werden durch einfache, d.h.\u00a0<i>ganzzahlige Verh\u00e4ltnisse<\/i>\u00a0ausgedr\u00fcckt! Eine Oktave entspricht dem exakten Zahlenverh\u00e4ltnis 2:1, eine Quinte 3:2, eine Quarte 4:3 usw.\u00a0 Pythagoras hat mit seiner Entdeckung das Wesen von Harmonien formell erfasst und zugleich auch physikalisch nachgewiesen.<\/p>\n<p>Die Bedeutung dieser Entdeckung kann nicht \u00fcbersch\u00e4tzt werden, weist sie doch den Menschen unmittelbar auf den Weg zu seiner Selbsterkenntnis. Tats\u00e4chlich wurde mit Pythagoras eine besondere Weisheitslehre begr\u00fcndet, denn er hatte nicht weniger als \u201eden Punkt\u201c gefunden, von dem her die Welt einheitlich begriffen werden kann. Die Disziplin, welche sich solcher Suche verschrieben hat, nennen wir heute Philosophie. Der Begriff des Philosophen, wie wir ihn heute kennen, kam indes erst sp\u00e4ter auf. In der\u00a0 Zeit nach Pythagoras stand der Begriff des Pythagoreers geradezu f\u00fcr den Philosophen schlechthin.<a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_edn1\">[s]<\/a>\u00a0Der dem Pythagoras zugeschriebene, allbekannte Satz \u201eAlles ist Zahl\u201c, hat bis heute nicht an Bedeutung verloren. Jahrtausende nach Pythagoras wurden dessen Erkenntnisse im Aufbau von Materie (s. PSE) und der Beschaffenheit von Raum und Zeit best\u00e4tigt. Was mit Pythagoras seinen Anfang nahm, haben die Atomphysiker im Quantengef\u00fcge der atomaren Strukturen abermals neu entdeckt. Die Quantenspr\u00fcnge der Elektronen und deren festen \u00bbUmlaufbahnen\u00ab gleichen den auf dem Monochord erzeugten Harmonien. Beide zeigen die regief\u00fchrende Wirkung der ganzen Zahlen.<\/p>\n<p>Zahlen sind ganzheitlicher Natur. Sie stehen f\u00fcr Quantit\u00e4ten\u00a0<i>und<\/i>\u00a0f\u00fcr Qualit\u00e4ten. Selbst wenn ihre Wirkungen zun\u00e4chst nur aus der rechnenden Perspektive heraus wahrgenommen werden, so beeindrucken ihre vorhandenen qualitativen Eigenschaften doch immer wieder. Das, was Pythagoras so fr\u00fch am Monochord demonstrierte und in seiner Folgewirkung am pythagoreischen Dreieck beleuchtete, wendete Einstein formell an und fand \u201e\u00fcber den Pythagoreismus\u201c<a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_edn2\">[ii]<\/a>\u00a0zur Relativit\u00e4tstheorie.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><b>2.0 \u00a0Alles besteht aus Beziehungen und nicht aus Dingen<\/b><\/h1>\n<p>Das Wissen darum, dass nicht die uns begegnenden\u00a0<i>Dinge,<\/i>\u00a0sondern die in ihnen enthaltenen Informationen und somit die durch sie zum Ausdruck kommenden\u00a0<i>Beziehungen<\/i>\u00a0das Prim\u00e4re sind, ist sehr alt. Er ist der ewige Gegenstand der zum Teil Jahrtausende alten Weisheitslehren der Welt. Die moderne Physik best\u00e4tigt dieses Wissen um die Priorit\u00e4t der Beziehungen gegen\u00fcber den Dingen sowohl in der Relativit\u00e4tstheorie als auch in der Quantenphysik:<\/p>\n<p>\u2666\u00a0Die den\u00a0<i>Makrokosmos<\/i>\u00a0beschreibende\u00a0<i>Relativit\u00e4tstheorie<\/i>\u00a0relativiert die vor Einstein dinglich betrachteten Gr\u00f6\u00dfen Raum und Zeit. Raum und Zeit werden \u00fcber den Satz des Pythagoras zu aufeinander bezogenen Beziehungsgr\u00f6\u00dfen und m\u00fcnden in die durch das Quadrat ausgedr\u00fcckte Raumzeit.<\/p>\n<p>\u2666\u00a0Die den\u00a0<i>Mikrokosmos<\/i>\u00a0beschreibende\u00a0<i>Quantenphysik<\/i>\u00a0relativiert mit ihren vorgestellten Quantenteilchen die zuvor dinglich betrachtete Materie. Die so genannten Partikel k\u00f6nnen und werden nicht mehr als etwas greifbar Konkretes angesehen, sondern als Beziehungsmuster, welche \u00fcber ihre Wirkung beschrieben und klassifiziert werden.<\/p>\n<p>Die Relativit\u00e4tstheorie und die Quantenphysik sind beides anerkannte, konkrete Bereiche der Physik und doch widersprechen sich ihre Aussagen. So sehr sich ihre Aussagen gegen\u00fcberstehen, so eindeutig berichten sie uns beide auch \u00fcber das Wesentliche der Physis schlechthin: Die\u00a0<i>Beziehung<\/i>\u00a0geht dem Element, den Dingen voraus.\u00a0<i>Das System entsteht aus Beziehungen<\/i>\u00a0und nicht aus Elementen. Es gibt keine Dinge oder autonomen Teilchen, welche nicht wieder als Beziehung, also als eine Wechselwirkung zu definieren w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Hat man einmal erkannt, dass prim\u00e4r alles aus Beziehungen und nicht aus Dingen besteht, dann f\u00fcgt sich die Frage an, wie man Beziehungen erkennt und ordnet, und ob es eine allen anderen Beziehungen vorausgehende, urtypische Erstbeziehung gibt, welche allen anderen Beziehungen den Marschbefehl erteilt.<\/p>\n<p>Die Frage nach der Ordnung von Beziehungen und nach einer Urbeziehung f\u00fchrt zu den Repr\u00e4sentanten der Ordnung, den Zahlen. Warum die Grundpakete von Beziehungsdefinitionen gerade die Zahlen selbst sind, das muss sich logisch konsistent nun auch noch aus den Zahlen selbst heraus erkl\u00e4ren.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><b>3.0 \u00a0Die besondere Eigenschaft (Beziehung) der Zahl, welche die Zahl zur Zahl macht<\/b><\/h1>\n<p>Wenn jede Existenz nur durch die Spannung zwischen zwei Polen entsteht, dann gilt das ebenso f\u00fcr das menschliche Bewusstsein. Das aber kann die urs\u00e4chlichen Gegenpole nur reflektieren, weil es sich aus deren Ebene erhebt und zu der urs\u00e4chlichen horizontalen Polarit\u00e4t eine neue, vertikale Polarit\u00e4t er\u00f6ffnet.\u00a0<a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?attachment_id=66\" rel=\"attachment wp-att-66\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805im_\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Dreieck1.png\" alt=\"Dreieck1\" width=\"284\" height=\"127\" \/><\/a>Das Erheben in die zweite Ebene, bef\u00e4higt das Bewusstsein, die urs\u00e4chliche Beziehung als ein gespaltenes und doch zusammengeh\u00f6riges Ganzes zu reflektieren. Endlich kann es das, was es im Au\u00dfen wahrnimmt, n\u00e4mlich das Gespalten- und doch Zusammensein in einer Selbstreflexion auf sich beziehen und sein eigenes Ausgespannt-Sein zwischen den Polen grunds\u00e4tzlich positiv deuten.\u00a0Ein Bewusstsein, welches jene Grundsatzbeziehung einmal wahrgenommen hat, ist vernunftbegabt und aufgefordert, auch die scheinbar unvereinbaren Dinge als Ausdruck eines Ganzen zu erkennen und zu deuten. Das vernunftbegabte Bewusstsein nimmt die Spannungen weiter wahr, aber seine Einstellung zu ihnen, die Art der Schau, ver\u00e4ndert sich.<a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_edn1\">[u]<\/a><\/p>\n<p>Die Spannungen haben weltanschauliche Relevanz. Wir leben zugleich in zwei Welten, der Welt des Objektiven und der Welt des Subjektiven, der quantitativen Welt, wie sie uns die Mathematiker vor Augen f\u00fchren und der sinnstiftenden Welt der Qualit\u00e4ten. Die Spannung zwischen der von fortw\u00e4hrender Unvollkommenheit gepr\u00e4gten, konkreten Welt und der von Vollkommenheit ausgehenden Welt der Ideen fordert den Menschen und seine Vernunft heraus. Pythagoras beschreibt die daraus erwachsende Aufgabe:<\/p>\n<p>\u201e<i>Das Gleichnis dessen, der die h\u00f6chste Vernunft besitzt, ist und kann nur die F\u00e4higkeit sein, die Beziehungen zu erkennen, die auch Dinge einen, die scheinbar keinerlei Verbindungen zueinander haben.\u201c<\/i>\u00a0Pythagoras hinterlie\u00df uns zudem die Instrumente des Verbindens in dem Satz \u201e<i>Alles ist Zahl<\/i>\u201c.<\/p>\n<p>Die Zahl kann die Verbindung zwischen beiden Welten herstellen, weil sie in beiden Welten Ordnung stiftet. Die Zahl\u00a0<i>z\u00e4hlt<\/i>\u00a0und\u00a0<i>erz\u00e4hlt<\/i>gleicherma\u00dfen. Diese zweiseitige, Ordnung ausdr\u00fcckende Eigenschaft, ist es, welche die Zahl zum universellen Erkenntnisinstrument macht.<\/p>\n<p>Der Ordnungsbegriff ist vom Begriff der Zahl nicht zu trennen. Sobald jemand ordnet, dann ordnet er es, in welche Ausdehnung auch immer, entweder \u00bbvor\u00ab oder \u00bbnach\u00ab etwas schon Vorhandenem. Das\u00a0 \u00bbvor\u00ab\u00a0 oder\u00a0 \u00bbnach\u00ab\u00a0 ist ein Nachvollzug der Ur-Beziehung\u00a0 \u00bbEins-Zwei\u00ab. Aus dieser Urbeziehung heraus erw\u00e4chst die fortlaufende Zahlenreihe. Am ersten aller Zahlenpaare erfahren wir, was Beziehungen im eigentlichen Sinn sind und wie sie zustande kommen. Beziehung ist Bindung. Die erste aller Bindungen ist die Bindung an die Zahl Eins, die Bindung an den Repr\u00e4sentanten der Einheit, Ganzheit und Vollkommenheit. In dieser vorbildhaften, besonderen Art der Erstbindung besteht endlich die umfassende Einmaligkeit jeder nachfolgenden Zahl.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?attachment_id=37\" rel=\"attachment wp-att-37\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805im_\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Zahlenstrahl-g1.jpg\" alt=\"Zahlenstrahl g1\" width=\"255\" height=\"36\" \/><\/a>Machen wir uns dazu am Zahlenstrahl einmal bildhaft klar, wie eine Zahl entsteht: Jede Zahl ist eine solche nur, weil sie dies ist<i>\u00a0in Bezug und in unverbr\u00fcchlicher Bindung an die Eins<\/i>\u00a0(s. Abb.).<\/p>\n<p>Die Vier ist die Vier, weil sie eben viermal die\u00a0<i>Einheit\u00a0<\/i>repr\u00e4sentiert! Und die Sieben ist nur Sieben, weil sie gerade siebenmal die\u00a0<i>Einheit<\/i>\u00a0repr\u00e4sentiert! Jede Zahl definiert sich und damit ihre Individualit\u00e4t an der Einheit, Ganzheit und Vollkommenheit. Nichts ist so sehr und unverbr\u00fcchlich an die Einheit gebunden wie die Zahl. Das macht sie dem Wortsinn entsprechend zur\u00a0<i>wahrhaftigen, ganzheitlichen<\/i>\u00a0Sprache der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Die Zahl Zwei folgt der Eins und ist das\u00a0<i>seinem Schein nach<\/i>\u00a0\u201eAndere zu IHR\u201c. Mit der Zwei beginnt die nicht endende Vielheit.<\/p>\n<p>In der Sprache der Zahlen gibt es nach dem o.g. Bild jedoch keine Vielheit, welche nicht die Einheit spiegelt und offenbart. Da jede Zahl den Ursprungsbezug in sich tr\u00e4gt \u2013 mithin durch die Einheit\u00a0<b><i>ist<\/i><\/b>\u00a0&#8211; haben dar\u00fcber hinaus alle Zahlen eine eindeutige Beziehung auch untereinander. Als Ganzes verleihen sie der Einheit sodann eine gr\u00f6\u00dfere Dimension. Aus der urspr\u00fcnglich ungreifbaren Einheit, dem anf\u00e4nglich ungreifbaren Punkt, der Alles und Nichts vereint, wird ein Kreis.\u00a0<a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?attachment_id=67\" rel=\"attachment wp-att-67\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805im_\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/KreisVielheit.png\" alt=\"KreisVielheit\" width=\"95\" height=\"89\" \/><\/a>Der\u00a0<b>Di<\/b>mensionszuwachs vom dimensionslosen, ungreifbaren Punkt zum dimensionshaften (\u00bbteilhaftigen\u00ab) Kreis wurde durch die Vielheit der Zahlen erreicht. Wie viele Zahlen auch immer die Peripherie des Kreises bilden, sie bilden ihn deshalb, weil sie unabh\u00e4ngig von ihrer individuellen Gr\u00f6\u00dfe \u2013 jede f\u00fcr sich allein\u00a0<i>auf den Ursprung bezogen<\/i>\u00a0sind.\u00a0Die Zahlen setzen das Grundthema jeder Philosophie und Religion ins Bild: das Gegen\u00fcber von Gott (Einheit) und Welt (Vielheit), das Gegen\u00fcber der \u201eZahl\u201c Eins und der \u201eVielheit der Zahlen\u201c. Jede Zahl steht dabei f\u00fcr eine Idee. Die erste und letzte Idee aber im Bilde der Zahlen ist die Einheit\u00a0<i>aller<\/i>\u00a0Unterschiede.<\/p>\n<p>Die Bindung der Zahl ist vollkommen. Sie dient der Einheit und stellt sich ihr uneingeschr\u00e4nkt zur Verf\u00fcgung. Insofern verzichtet sie als vollkommen dienendes Wesen auf jegliches Eigenleben. So kennen und benutzen wir sie. Eine Zahl kann\u00a0<i>alles<\/i>\u00a0z\u00e4hlen. Beim Z\u00e4hlen wird sie automatisch, geradezu selbstlos, zum Zeichen dessen, was sie z\u00e4hlt. Wir sagen, sie kann potentiell alles bedeuten. Ihre\u00a0<i>Grunddeutung<\/i>\u00a0indessen verliert sie nie. Das aber gerade gibt ihr das Eigenleben zur\u00fcck, das wir in allen Erscheinungen finden und an ihr so bewundern. Es ist die paradoxe Einheit von\u00a0<i>Hingabe<\/i>und resultierendem<i>Lebensgewinn<\/i>, die der Gegenstand aller Religionen ist. Jene Beziehung resultiert aus der Ur-Beziehung \u00bbEins\u00abZwei\u00ab. Sie ist der H\u00fcter des Grals, des letzten Ordnungsgesetzes. In der biblischen Metaphorik der zwei Cherubim bewacht sie den Eingang zum Paradies (Gen 3,24).<\/p>\n<p>Der religi\u00f6se Kontext setzt eine absolute Verbindlichkeit ins Bild, wie sie jede Zahl zum Ausdruck bringt und in der Zahl 2 erstmals ansichtig wird. Die absolute Verbindlichkeit der Zahl macht sie zu dem universellen Hilfsmittel, das wir kennen. Unter all den relativen Gr\u00f6\u00dfen unseres Universums sind die Zahlen \u201eam wenigsten relativ\u201c. Sie sind \u201eTeilst\u00fccke\u201c, aber alle Urrepr\u00e4sentanten der \u201eEin-Sicht\u201c. Das macht die Zahlen zum Ma\u00dfgebenden unter allem Messbaren und zum ordnenden Band des Weltenbaues.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><b>4.0 Eine Hinzuf\u00fcgung<\/b><\/h1>\n<h2><b>4.1 zum Missbrauch von Zahlen<\/b><\/h2>\n<p>Die erz\u00e4hlende Seite der Zahl steht unter dem Verdacht, lediglich ein Relikt aus fr\u00fcheren mythischen Weltbildern zu sein. Das Negativbild der kultischen Unterwerfung des Menschen und der esoterische Gebrauch der Kabbala mit Hilfe von so genannten Schl\u00fcsselzahlen \u201eMacht- und Zauberinstrumente\u201c zu entwickeln, haben die eigentliche Frage, ob es eine geregelte Komposition von Bedeutungseinheiten (Welt der Ideen) gibt, vergessen lassen.<\/p>\n<p>Das ist die eine Seite der Betrachtung. Die andere ist, dass der Missbrauch der Zahlen die Herausbildung der modernen Wissenschaften notwendig machte und bef\u00f6rderte. Am Ende dieser Entwicklung wendet sich das Bild erneut. Der ausschlie\u00dfliche Gebrauch der Zahl als z\u00e4hlendes Instrument droht, das in ihr liegende Ziel zu verfehlen. Die Naturwissenschaft ist auf die nur quantitative Seite der Zahl fixiert und gebraucht sie so auf entgegengesetzte Weise. Das Leugnen der Qualit\u00e4ten von Zahlen ist ebenso ein Missbrauch und f\u00fchrt ebenso zur Unterwerfung des Menschen. Diesmal ist es die Unterwerfung des Menschen unter die dingliche Natur. So werden die einstigen Opfer nun zu T\u00e4tern. Wer nur immer eine Seite der Zahl sieht, wird ihr nicht gerecht und missbraucht sie.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><b>4.2 \u00a0 zu dem, was in der \u201eDimension Mensch\u201c wirklich z\u00e4hlt.<\/b><\/h2>\n<p>Die Erkenntnis, dass die Zahlen Qualit\u00e4ten sind, ist ein Anfang. Die Zahlen lehren uns sodann, beginnend mit der Qualit\u00e4t der Zweiheit, die Prinzipien der Differenzierung. Sie lehren uns, wie Entwicklung entsteht. Doch die Zahlen erz\u00e4hlen uns nicht nur etwas \u00fcber die Welt \u201eda drau\u00dfen\u201c. Weil sie uns \u00fcber die \u201eDinge\u201c an sich erz\u00e4hlen, erz\u00e4hlen sie uns vor allem auch \u00fcber uns selbst, \u00fcber unsere Herkunft, unsere Konstitution und unsere Bestimmung. Die Zahlen geben uns Orientierung im Innen und im Au\u00dfen.<\/p>\n<p>Wenn wir erkennen, wie das Prinzip der \u201eZweiheit\u201c, das Prinzip des Andersseins und der Differenzierung entsteht, dann erkennen wir, dass es sich im Laufe seiner gesetzm\u00e4\u00dfigen Entwicklung mit immer mehr Bewusstsein f\u00fcllt. Am Ende erscheint es in der Form eines Individuums, das aktiv und bewusst genau das tut, was die Zahl Zwei archetypisch vorgibt. Die in der Zahl Zwei auftauchende Qualit\u00e4t wird vom vernunftbegabten Individuum \u201eerw\u00e4hlt\u201c.<\/p>\n<p>Das Mittel der Erkenntnis ist die Zahl, deren wichtigste Seite, die Qualit\u00e4t, wir lange Zeit immer wieder verworfen haben. Das Resultat ist, dass wir die so genannten heiligen Schriften nicht mehr verstehen und dass uns die eigentlichen Botschaften der Religionen nicht mehr erreichen. Ein biblisches Gleichnis mahnt an, dass der \u201e<b><i>Stein den die Baumeister verwerfen, zum Eckstein berufen ist\u201c<\/i><\/b>! (Ps 118,22; Mt 21,42; Mk 12,10; Lk 20,17)<\/p>\n<p>Fussnoten:<\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_ednref1\">[s]<\/a>\u00a0s. Walter Burkert: Platon oder Pythagoras. Zum Ursprung des Wortes \u201aPhilosophie\u2018,\u00a0<i>Hermes<\/i>\u00a088, 1966, S.159-177.<\/p>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_ednref2\">[ii]<\/a>\u00a0Beachte: die relativistische Raum-Zeit-Formel (Zeit<sup>2<\/sup>\u00a0+ Raum<sup>2<\/sup>\u00a0= Raumzeit<sup>2<\/sup>) basiert auf dem pythagoreischen Verh\u00e4ltnis a<sup>2<\/sup>\u00a0+ b<sup>2<\/sup>\u00a0= c<sup>2<\/sup>. Dessen urtypischer Vertreter ist das goldene Dreieck 3<sup>2<\/sup>\u00a0+ 4<sup>2<\/sup>\u00a0= 5<sup>2<\/sup>. Diesem besonderen Dreieck ist der Einheitskreis (r = 1) eingeschriebenen und es l\u00e4sst vor allem die Qualit\u00e4ten der Zahlensymbole 1 bis 6 und deren Beziehung zueinander erkennen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_ednref1\">[i]<\/a>\u00a0Man beachte aber: Das Bohrsche Atommodell (1913) ist eine nach wie vor unvollst\u00e4ndige Theorie und gilt strenggenommen nur f\u00fcr das Wasserstoffatom beziehungsweise f\u00fcr wasserstoff\u00e4hnliche Ionen, denn nur dort lassen sich die Spektrallinien exakt berechnen. Auch erkl\u00e4rt es nicht, weshalb die Spektrallinien aus mehreren kleinen Spektrallinien zusammengesetzt sind. Das Modell widerspricht mit seinen \u201efesten Bahnen\u201c der sp\u00e4ter durch Heisenberg definierten Unsch\u00e4rferelation. Die ab 1925 aufkommenden quantenmechanischen Atommodelle sprechen dann nicht mehr von festen Bahnen sondern von\u00a0<i>Aufenthaltswahrscheinlichkeiten<\/i>.<\/p>\n<p>Auch kann das Bohrsche Atommodell nicht das Ph\u00e4nomen der chemischen Bindungen erkl\u00e4ren.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_ednref2\">[ii]<\/a>\u00a0 Die Lichtgeschwindigkeit (c) betr\u00e4gt etwa\u00a0<b>3<\/b>00.000 Kilometer pro Sekunde. Das Licht [1] geht dem Raum [4] und der Zeit [3] voraus und damit auch dem zum Raum geh\u00f6rigen L\u00e4ngenma\u00df. So ist es angemessen, die sekund\u00e4r entstehenden L\u00e4ngen und Zeiten\u00a0<b><i>als<\/i><\/b>\u00a0<b><i>Lichtbewegung\u00a0<\/i><\/b>[3] zu definieren. Das geschieht dann konkret in\u00a0<i>Lichtlauf<b>l\u00e4ngen<\/b>\u00a0<\/i>oder<i>\u00a0Lichtlauf<b>zeiten<\/b><\/i>, wobei Raum und Zeit immer gleichzeitig auftauchen und nicht wirklich zu trennen sind.<\/p>\n<p>Einer Lichtsekunde entsprechen danach beispielsweise ca. 3 x 10<sup>8<\/sup>\u00a0Meter. Wenn man nun eine Bewegung in Geschwindigkeit (v), also in\u00a0Weg\/Zeit angeben will und dabei die Zeit durch die L\u00e4nge des Weges ausdr\u00fcckt, den das Licht w\u00e4hrend dieser Zeit durchl\u00e4uft, hat Licht eine Geschwindigkeit (c) einer\u00a0<i>Lichtsekunde<\/i>\u00a0pro Sekunde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?attachment_id=76\" rel=\"attachment wp-att-76\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805im_\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Lichtgeschwindigkeit.png\" alt=\"Lichtgeschwindigkeit\" width=\"541\" height=\"53\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_ftnref1\">[1]<\/a>\u00a0Rudolf Taschner, Zahl, Zeit, Zufall. Alles Erfindung?, ecowin 2007, 182<\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160317003805\/http:\/\/www.zahlensymbolik.de\/?page_id=101#_ednref1\">[u]<\/a>\u00a0Das ist der Grund, weshalb wir, sobald wir die Dinge nur tief genug analysieren, stets auf Ungereimtheiten sto\u00dfen. Wir werden, k\u00f6nnen und d\u00fcrfen zum Schutz der gesamten und unserer eigenen Existenz die Spannungen nicht aus der Welt schaffen, denn sie machen die Welt aus. So erkl\u00e4ren sich:<\/p>\n<div>\n<p>\u2022\u009f die innere Logik in der dreidimensionalen Geometrie der 5 Platonischen K\u00f6rper:<\/p>\n<p>Jeder Platonische K\u00f6rper ist zu\u00a0<i>einem<\/i>\u00a0der f\u00fcnf durch\u00a0<i>Dualit\u00e4t<\/i>\u00a0\u00e4hnlich, d.h. jeder Platonische K\u00f6rper hat genau\u00a0<i>einen<\/i>\u00a0<i>Dual<\/i>k\u00f6rper. Die K\u00f6rper selbst entstehen durch eine maximal-symmetrische Spannung und grenzen sich weitergehend \u00fcber ihre Dualit\u00e4t paarweise voneinander ab. Die mit dem Tetraeder in der dritten Dimension sichtbar werdende Spannung entfaltet sich zunehmend bis hin zum Ikosaeder. Ist das Tetraeder als erster der K\u00f6rper sogar noch zu sich selbst dual, so offenbart das Ikosaeder seine Konstruktions-Spannung bereits in seiner inneren Struktur. W\u00e4hrend alle anderen K\u00f6rper nachvollziehbar durch exakte Tetraeder gebildet werden, besteht das Ikosaeder aus 20 K\u00f6rpern, welche auf den ersten Blick Tetraeder sind, aber bei genauester Berechnung in einer H\u00f6he doch minimal abweichen.<\/p>\n<p>\u009f\u00a0\u2022\u00a0die biblische Vertreibung der Menschen aus dem Paradies, das anschlie\u00dfend von den Cheruben vor dessen zu fr\u00fcher R\u00fcckkehr gesch\u00fctzt wird (Gen 3,17 4,1):<\/p>\n<p>\u201e so sei der Erdboden verflucht\u00a0<i>um deinetwillen<\/i>: Mit M\u00fchsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens. Und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen \u00a0 Und der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva, denn sie wurde die Mutter aller\u00a0<i>Lebenden<\/i>. \u00a0 Und JHWH Gott machte Adam und seiner Frau Leibr\u00f6cke aus Fell und bekleidete sie. Und JHWH Gott sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und B\u00f6ses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch &lt;noch&gt; von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! Und JHWH Gott schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, von dem er genommen war. Und er trieb den Menschen aus und lie\u00df \u00f6stlich vom Garten Eden die Cherubim (Cherub = 20-<b>200-2<\/b>) sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes (Schwert = 8-<b>200-2<\/b>), den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen. Und der Mensch erkannte Eva, seine Frau, und sie empfing und sie gebar Kain (Anmerkung: der bekanntlich, durch Gott verursacht, \u201eUnheil\u201c schafft).\u201c<\/p>\n<p>Diese fr\u00fchesten Engelwesen, die Cheruben, sind die W\u00e4chter des Heiligsten. Sie erhalten die g\u00f6ttliche Lebensspannung aufrecht und garantieren f\u00fcr die rechte, fruchtbringende Wirkung der Polarit\u00e4t. Sie stehen vor den Toren des Paradieses\u00a0 (Gen 3,24) und breiten ihre Fl\u00fcgel sch\u00fctzende \u00fcber die Bundeslade aus, in der sich die Thora, der Pentateuch, das sind die Worte des g\u00f6ttlichen Gesetzes, befindet (Ex 25,17-20). Die Wirkung der Cheruben geht zur\u00fcck bis vor die Herausbildung des vernunftbegabten Bewusstseins. Cheruben haben nur Fl\u00fcgel und werden noch nicht mit Menschenk\u00f6rpern dargestellt, wie beispielsweise die sp\u00e4teren Seraphim.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die spannende Frage, warum die Zahlen z\u00e4hlen, ist schnell beantwortet, wenn man sich konsequent klarmacht, \u2666\u00a01.\u00a0\u00a0 dass alles was ist, ein Ausdruck von Ordnung ist, und Ordnung und Zahl so untrennbar miteinander verbunden sind, dass jede Ordnung stets durch Zahlen zum Ausdruck kommt, \u2666\u00a02. \u00a0\u00a0dass alles aus Beziehungen besteht und nicht aus Dingen, und \u2666\u00a03. &hellip; <a href=\"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?page_id=109\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">&#8222;Warum die Zahlen z\u00e4hlen&#8220; <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/109"}],"collection":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=109"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/109\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/109\/revisions\/147"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}