{"id":88,"date":"2017-05-02T14:17:29","date_gmt":"2017-05-02T14:17:29","guid":{"rendered":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?p=88"},"modified":"2017-05-02T14:17:29","modified_gmt":"2017-05-02T14:17:29","slug":"zwei-kalenderordnungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?p=88","title":{"rendered":"Zwei Kalenderordnungen"},"content":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlicht am <a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316234025\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?p=48\">12. Dezember 2012<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201e \u00a0<em>zwischen den Jahren<\/em>\u201c oder das \u201ezwischen den Dimensionen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Wir sind ausgespannt zwischen den Polen, zwischen Himmel und Erde, oben und unten, rechts und links, vorn und hinten, gestern und morgen\u00a0 Ganzheit und Gespaltenheit, Gut und B\u00f6se. Kurzum: Es ist der Zustand des Dazwischen-Seins, der offenbar unsere Existenz ausmacht und von dessen Bew\u00e4ltigung unsere Bewusstseinsentwicklung abh\u00e4ngt \u2013 aber auch getragen wird.<\/p>\n<p>Dieses \u201eDazwischen-Sein\u201c hat viele Gesichter. Dennoch k\u00f6nnen wir versuchen, hinter all denen eine grunds\u00e4tzliche Polarit\u00e4t zu erkennen, aus der jene Vielheit hervorgeht. Aus geisteswissenschaftlicher Sicht ist es das o.g. Gegensatzpaar \u201eGanzheit und Gespaltenheit\u201c, f\u00fcr das die Zahlensymbole \u201e1 und 2\u201c stehen. Bevor wir uns ihnen zuwenden, wollen wir die Zust\u00e4nde des \u201eDazwischen-Seins\u201c zun\u00e4chst aus der naturwissenschaftlichen Sicht beleuchten.<\/p>\n<p><strong>Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><em>Raum, Zeit<\/em> und die <em>Zahlenordnung<\/em> \u00a0das Prinzip der Dehnung<\/li>\n<\/ol>\n<p>1.1\u00a0 Der materielle RAUM<\/p>\n<p>1.1.1\u00a0 Der Mikrokosmos<\/p>\n<p>1.1.2\u00a0 Der Makrokosmos<\/p>\n<p>1.2\u00a0 Die messbare ZEIT<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Vom Ding zum Prinzip \u00a0&#8211; ein neues Dazwischen, das Sein \u201ezwischen den PRINZIPIEN\u201c<\/li>\n<li>Das Fazit und die RELIGION<\/li>\n<li>Zwischen zwei KALENDERORDNUNGEN \u00a0&#8211; \u00a0die Zeit\u00a0 \u201ezwischen den Jahren\u201c<\/li>\n<li>MYTHOS und BRAUCHTUM<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> RAUM, ZEIT und die ZAHLENORDNUNG\u00a0 \u00a0das <em>Prinzip der Dehnung<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wir leben in <strong><em>Raum und Zeit<\/em><\/strong>, den zwei Grundgr\u00f6\u00dfen unserer Existenz. Beide Parameter bilden zueinander eine Polarit\u00e4t.<a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316234025\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?p=48#_edn1\">[i]<\/a> Die Ordnungsstruktur von Raum und Zeit erfassen wir mit Hilfe der Zahlenstruktur. Das Gemeinsame von Raum, Zeit und der Zahlenstruktur ist das Entstehen einer ersten, grunds\u00e4tzlichen Ausdehnung. Die Gr\u00f6\u00dfen Raum und Zeit sowie die sie verbindende <em>Zahlenstruktur<\/em> bringen das Ph\u00e4nomen der Dehnung hervor. Sobald die Spannung von N\u00e4he und Ferne entsteht, entsteht das Dazwischen. Was \u201ezwischen den Polen\u201c geschieht, ist Fluss. Dieser erfolgt wiederum gem\u00e4\u00df der Ordnung der Zahlen. Immer sind es die Zahlen, welche alles miteinander verbinden. \u00dcber sie erfahren wir die Welt. Das ist Grund genug, uns die Gr\u00f6\u00dfen Raum und Zeit einmal aus der Perspektive der messenden Zahlen anzuschauen.<\/p>\n<p><strong>1.1\u00a0 Der materielle RAUM<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a01.1.1\u00a0 Der Mikrokosmos<\/strong><\/p>\n<p>Das, was wir mit gro\u00dfer Selbstverst\u00e4ndlichkeit <strong><em>Materie<\/em><\/strong> nennen und womit wir alle Existenzen und somit auch unsere eigene so sehr identifizieren, ist in Wirklichkeit nur ein verschwindender Bruchteil von dem, was tats\u00e4chlich existiert. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich unsere Existenz als mehr, als nur Materie, Physis und Physik. Auch wenn uns das mitunter klar zu sein scheint, so sollen die nachfolgenden Betrachtungen die dahinter stehenden Dimensionen noch einmal verdeutlichen.<\/p>\n<p>Alle K\u00f6rper, auch unser eigener, bestehen aus den Atomen. Deren Materie und Masse beschr\u00e4nken sich im Wesentlichen auf den Atomkern. Der Abstand der Atome untereinander wird aber durch das aufgespannt, was wir mit dem Elektronenfeld bezeichnen und das den L\u00f6wenanteil des Raumes erf\u00fcllt. W\u00fcrden wir uns einmal den Atomkern in der Gr\u00f6\u00dfe eines Kirschkernes vorstellen, dann w\u00fcrde das ihn umgebende Elektronenfeld die Gr\u00f6\u00dfe eines Fu\u00dfballfeldes einnehmen. Solche Vorstellung macht deutlich, dass der Raum, den wir erf\u00fcllen im Wesentlichen nicht von Materie und Masse gepr\u00e4gt wird sondern von dem, was wir herk\u00f6mmlich als Nichts bezeichnen.<\/p>\n<p><strong>1.1\u00a0 Der materielle RAUM<\/strong><\/p>\n<p><strong>1.1.2\u00a0 Der Makrokosmos<\/strong><\/p>\n<p>Einen \u00e4hnlich best\u00fcrzenden Eindruck erhalten wir, wenn wir uns nicht dem Kleinen, dem Mikrokosmos der Atome, sondern dem Makrokosmos, dem kosmischen Raum zuwenden. Ein Blick in den n\u00e4chtlichen Sternenhimmel l\u00e4sst uns vor der schier unvorstellbaren, offensichtlichen Leere und Weite des Kosmos erschrecken. Unser messender Verstand wird von diesen Dimensionen einfach \u00fcberfordert. In dem Augenblick, in dem unser messender Verstand schweigt, erahnen wir die \u00dcberm\u00e4chtigkeit eines Ganzen, einer Einheit und Vollkommenheit. Gefangen in den Polarit\u00e4ten k\u00f6nnen wir sie jedoch nicht g\u00e4nzlich erfassen.<\/p>\n<p>Was wir hingegen k\u00f6nnen und m\u00fcssen, ist, uns den Polarit\u00e4ten zuzuwenden. Diesen Weg beschreitet u.a. die moderne Kosmologie. Sie versucht, das Greifbare und scheinbar Dingliche zu erfassen und zu messen, indem sie die so genannte Gesamtdichte aller Materie und Energie im Kosmos ermittelt. Trotz der darin enthaltenen, gewaltigen Einschr\u00e4nkung st\u00fcrzen uns die Messergebnisse wiederum in die Kleinheit.<\/p>\n<p>Gerade einmal 5% der Gesamtdichte aller Materie und Energie im Universum bestehen aus der Art Materie, welche uns durch ihre physische Form bekannt ist und welche den Gesetzen der Physik gehorcht. Der \u201eRest\u201c ist uns weitgehend unbekannt. Er besteht aus naturwissenschaftlicher Sicht aus 22% dunkler Materie und 73% dunkler Energie, zwei existenzielle Erscheinungen, welche uns bis vor kurzem nicht einmal bekannt waren. Heute wissen wir zwar von ihrer Existenz, sie erscheinen uns aber vor unserem materiellen Blick v\u00f6llig suspekt. Die dunkle Materie und die dunkle Energie existieren, weil sie wirken und wir ihre Wirkungen messen k\u00f6nnen. Sie wirken auf die physikalischen Parameter Raum und Zeit, sind von diesen aus aber nicht wirklich dinghaft zu machen. So scheinen sie \u201e\u00fcber oder au\u00dferhalb\u201c von Raum und Zeit zu existieren, den beiden Grundgr\u00f6\u00dfen unserer Physik. Im Grunde k\u00f6nnen wir trotz der vorausgesetzten, gewaltigen Einschr\u00e4nkung nur \u00fcber 5% des Kosmos physikalische Aussagen machen. Vom \u201eRest\u201c wissen wir so gut wie nichts \u2013 au\u00dfer, dass er in unsere physische Welt hinein wirkt.<\/p>\n<p>Positives erfahren wir allerdings, wenn wir uns als messende Subjekte zu dem Gemessenen selbst in Beziehung setzen. So k\u00f6nnen wir beispielsweise die polaren Dimensionen zwischen denen wir leben, den Mikrokosmos und Makrokosmos messen. Dabei sto\u00dfen wir auf ein Ph\u00e4nomen, dessen Symbolik den tieferen Zusammenhang verr\u00e4t. Wir leben eigenartigerweise \u2013 auch mathematisch gesehen exakt zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos. Das ganz Kleine, also die Welt der Atome bewegt sich in einer Dimension von ca. 10<sup>-12<\/sup> m. Das ganz Gro\u00dfe, also das Sonnensystem hat einen Durchmesser von ca. 10<sup>12<\/sup> m.<\/p>\n<p>Dass unser linearer, messender Verstand von den gewaltigen Dimensionen des Mikrokosmos und des Makrokosmos jeweils \u00fcberfordert wird, beschreibt nicht den ganzen Zusammenhang. Der gewinnt erst Konturen, sobald wir der Position und Aufgabe unseres Bewusstseins in der Spannung zwischen den Polen gewahr werden. Die Begabung des Bewusstseins, die Pole als ein Ausdruck von Ganzheit miteinander verbinden zu k\u00f6nnen, vermag es aus der Linearit\u00e4t und der Bedrohung ihrer Extreme herauszuheben.<\/p>\n<p><strong>1.2\u00a0 Die messbare ZEIT\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Zeitordnung entspricht den planetarischen Gegebenheiten. Wer auf die f\u00fcr sie ausschlaggebenden Gestirne, Sonne und Mond und endlich auf seine Uhr schaut, wei\u00df, dass unsere Zeitordnung von der Zw\u00f6lfzahl gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>Kurzum: Die Zeit ist nicht zu trennen vom Raum und der ihm zugeh\u00f6renden Materie. Was wir bei der Betrachtung des Raumes erfahren, das begegnet uns ebenso bei der Betrachtung der Zeit. Sobald wir unseren Daseinshorizont in Hinblick auf ein gr\u00f6\u00dferes Ganzes erweitern, wird unsere Vorstellungskraft \u00fcberw\u00e4ltigt. Das betrifft nicht nur die Raumverh\u00e4ltnisse sondern auch die Zeitverh\u00e4ltnisse. Die uns zukommende durchschnittliche Lebensspanne von 80 Jahren ist mit ihren beiden Polen \u201eAnfang und Ende\u201c \u2013 wie jede andere Existenz ein Dazwischen. Vor unserer Geburt war die Unendlichkeit. Nach unserem Tod wird eine \u201eandere\u201c Unendlichkeit existieren. Jeder Mathematiker wird die Spanne von 80 Jahren, die von zwei Unendlichkeiten umgeben wird, als gegen Null laufend qualifizieren und somit ruhigen Gewissens praktisch vernachl\u00e4ssigen. Eine solche, einmal von uns reflektierte Tatsache erh\u00f6ht die Spannung \u201ezwischen den Dingen\u201c ins Unertr\u00e4gliche und wir fragen: Was ist unser Leben noch unter solchen Dimensionen? Was kann es noch bedeuten, wenn es derart in die Kleinheit geworfen wird?<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Vom Ding zum Prinzip \u00a0&#8211; \u00a0ein neues Dazwischen, <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>das Sein\u00a0\u201ezwischen den PRINZIPIEN\u201c<\/strong><\/p>\n<p>So erschreckend die linearen, physisch-mathematischen Betrachtungen auch sind, so bleibt doch die Tatsache, dass wir in diesem Moment in denen wir sie anstellen, existieren (R. Descartes: \u201e<em>Cogito ergo sum<\/em>\u201c; \u00a0ich denke, also bin ich). Aus der uns anhaftenden dinglich-linearen Sicht heraus m\u00fcssen wir konsequent schlie\u00dfen, dass unsere Existenz ein Wunder ist. Das Wunder aber ist geradezu das Gegenteil von Berechenbarkeit und dessen, was die Physik und deren Mathematik voraussetzen. Diese Art von Wissenschaften haben solche Betrachtungen erst m\u00f6glich gemacht. Nun zeigen sie ihre eigenen Grenzen und einen neuen Horizont auf. Wer die wissenschaftlich gewonnenen Verh\u00e4ltnisse bewusst reflektiert, kommt zu dem Schluss, dass nicht oder zumindest nicht nur die allzu konkreten Dinge das Sein pr\u00e4gen sondern <em>Beziehungen und Verh\u00e4ltnisse<\/em>. Sie sind es, welche den vorangehenden Betrachtungen gemeinsam sind und den Fokus auf sich ziehen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle erhalten die Geisteswissenschaften ein neues Gewicht. Mit dem neuen Gewicht steigt die Gefahr, das \u201eDazwischen\u201c jeder Existenz zu \u00fcbersehen und das Konkrete der Existenz geringzusch\u00e4tzen. Nur das gesch\u00e4rfte Bewusstsein wird sein \u201eZwischen-Sein\u201c auf rechte Weise verstehen. Auf \u201erechte Weise\u201c bedeutet, nichts anderes als die notwendigen Gegenpole zu respektieren und zu verbinden.<\/p>\n<p>Es ist richtig, dass das Leben im Allgemeinen und das menschliche Bewusstsein im Besonderen in einem \u201e<em>Zwischen<\/em>\u201c existieren. Ebenso richtig ist es, dass dies nicht einfach nur ein \u201e<em>zwischen den Dingen<\/em>\u201c ist, denn den Begriff der Dinge hatten wir soeben relativiert. Es handelt sich vielmehr um ein \u201e<em>Zwischen den Extremen<\/em>\u201c. Was nun die Extreme \u201ekonkret sind\u201c, bleibt vorerst wiederum unklar und bedarf einer neuen, erweiterten Vorstellung. Man bedenke, dass die Vorstellung ihrerseits nicht ohne eine gewisse Dinghaftigkeit auskommt. Wenn wir das scheinbar Dinghafte in solcher Weise an die Extreme heranr\u00fccken und es so weitgehend entdinglichen, dann sprechen wir \u00fcber Prinzipien. Insofern sprechen wir, wenn wir \u00fcber unsere Existenz sprechen \u00fcber ein Sein \u201ezwischen den Prinzipien\u201c.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Das Fazit und die RELIGION<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Um zu einem Fazit der Betrachtungen zu gelangen und eine Lebenshilfe und\u00a0 Handlungsanweisung daraus abzuleiten, m\u00f6chte ich zum einen noch einmal das Wesentliche zusammenfassen und zum anderen die Unterweisungsart benennen, welche die Lehre von der Natur (Naturwissenschaft) und die Lehre von den Geistprinzipien (Philosophie) in einem verbindenden Dazwischen zusammenfasst.<\/p>\n<p>Zum Ersten (das Wesentliche): Das Leben und dessen Bewusstsein existieren und werden gepr\u00e4gt von einem \u201eDazwischen\u201c. Das aber ist nicht im Sinne eines Dinglich-Statischen zu sehen sondern in Hinblick auf ein gr\u00f6\u00dferes Ganzes, das gerade erst durch die Existenz des \u201eDazwischen\u201c entsteht. Das Dazwischen ist eine <em>Funktion<\/em>, eine die Extreme <em>verbindende<\/em>. Andersherum ausgedr\u00fcckt, existiert jenes Dazwischen nur und gerade dadurch, dass es die Spannung, die Differenz der Extreme untereinander, <strong><em>aufrecht erh\u00e4lt<\/em> <\/strong>und nicht versucht, den einen oder anderen Pol zu eliminieren.<\/p>\n<p>Zum Zweiten (die Unterweisungsart): Wir leben in der Mitte zwischen den R\u00e4umen, zwischen den Dimensionen, welche wir uns nur als nicht greifbare Extreme (Unendlichkeiten) vorzustellen verm\u00f6gen. Das bleibt unbefriedigend und schlie\u00dflich be\u00e4ngstigend. Begreifbar werden die Extreme dann, wenn wir beginnen, uns selbst als das in deren Mitte befindende Verbindende zu verstehen, wenn wir nicht eine vermeintliche Enge sondern die besondere Weite versp\u00fcren. Wie uns die Naturwissenschaften lehren, \u00fcberwiegt \u201ebei weitem\u201c die Weite. Wer Angst versp\u00fcrt, versp\u00fcrt Enge.<\/p>\n<p>Wenn Leben sich durch ein \u201eDazwischen\u201c definiert, dann sollten wir, um zu leben, darauf achten, die Raum- und Zeitdifferenzen nicht zusammenfallen zu lassen sondern sie zu bewahren und auszuhalten. Leben existiert durch sie.<\/p>\n<p>Wenn sich erst einmal die Empfindung von Enge einstellt, dann beginnen wir zu leiden. Die heilige Sprache des Sanskrit verbildlicht das durch die Worte Dukha (Leid) und Sukha (Freude). Dukha bedeutet \u201eblockierter Raum\u201c und Sukha \u201eoffener Raum\u201c.<\/p>\n<p>Den Raum offen zu halten ist die Aufgabe der Religion. Dabei stellt sich unmittelbar die Frage nach der wahren Religion. Sie beantwortet sich zugleich aus denselben Prinzipien heraus: Im Mittelpunkt einer wahren Religion steht das verbindende und verbindliche Individuum der Mensch.<\/p>\n<p>Hier ist eine Anmerkung vonn\u00f6ten: Religion in diesem Sinne ist das, als was sie im urspr\u00fcnglichen, genannten Sinn gedacht war und nicht das, was die Menschen jeweils daraus machen. Wie die Urv\u00e4ter des Christentums versucht haben, eine wahre Religion ins Bild zu setzen, das zeigt uns die spannungsreiche Ordnung zwischen dem weltlichen Kalender und dem Kirchenkalender.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Zwischen zwei KALENDERORDNUNGEN \u00a0&#8211; \u00a0die Zeit\u00a0 \u201ezwischen den Jahren\u201c<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Unser Kulturraum weist dem Befinden des \u201eDazwischen-Seins\u201c kalendarisch einen besonderen Raum zu. Die Tage von der \u201eWeihenacht, dem 24.\/25.12. bis zum Dreik\u00f6nigstag, dem 06.01. des nachfolgenden Jahres bezeichnen wir mit \u201e<em>zwischen den Jahren<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Sie durchbrechen die Normalit\u00e4t des Gewohnten und er\u00f6ffnen eine Differenz, eine Spannung, welche der eine als angenehm und befreiend und der andere als unangenehm und bedr\u00fcckend empfindet. In beiden F\u00e4llen erh\u00e4lt unser Bewusstsein \u201edie Zeit und den Raum\u201c in besonderer Weise zu reflektieren, was bei der Vielfalt der Ordnungsangebote wirklich <em>z\u00e4hlt<\/em>. Zwischen der Geburt des Lichtes (Christus) am 25.12. und dem Dreik\u00f6nigstag am 06.01. liegen 13 Tage bzw. 12 N\u00e4chte. Sie stehen f\u00fcr einen Erkenntnis- und Reifungsprozess (6. Januar ist der Tag der Taufe Christi), welcher durch die Wintersonnenwende, einem Zustand tiefster Dunkelheit\u00a0 ausgel\u00f6st wurde. Er gleicht einem Leben das \u201ezu dicht\u201c geworden ist und \u201edem der Raum zu leben fehlt\u201c. Wenn wir uns nur noch auf das Kleine konzentrieren, dann wird es Zeit, in diesem Kleinen wieder das Gro\u00dfe zu suchen und auch umgekehrt. Die L\u00f6sung ist das <em>Verbindende<\/em> und nicht das Erniedrigen oder Morden von einem der Pole. Leben braucht beide im <em>rechten Verh\u00e4ltnis<\/em>. Was wir unter dem rechten Verh\u00e4ltnis zu verstehen haben, verr\u00e4t uns die Zahl 12. Sie steht f\u00fcr das geordnete Ganze, und sie wird uns im Verh\u00e4ltnis der zwei gro\u00dfen kalendarischen Ordnungssysteme vor Augen gef\u00fchrt. Dazu im Einzelnen:<\/p>\n<p>Im Jahr 46 v.Chr. wurde im r\u00f6mischen Kalender der 1. Januar offiziell als Jahresbeginn festgeschrieben. Der Neujahrstag wurde schon damals mit ausschweifenden Feierlichkeiten mit Ess- und Trinkgelagen begangen.<\/p>\n<p>Dem weltlichen Neujahrstag steht der christlichen Tradition nach der 6. Januar gegen\u00fcber, der als Hoch-Neujahr oder Oberster bezeichnet wird. Das Hoch-Neujahr tr\u00e4gt ferner die Bezeichnung Epiphanias (Erscheinung Gottes). Der im Volksmund meist als Dreik\u00f6nigsfest bekannte Tag wird in Hin-Deutung auf die vergangenen 12 Reifungsn\u00e4chte seit der Weihenacht auch als der Tag der Taufe Christi angegeben.<\/p>\n<p>Die Weihenacht und das Hoch-Neujahr entstammen der Ordnung des Kirchenjahres. Wie verbindet sich nun die weltliche Ordnung mit der Kirchenordnung?<\/p>\n<p>Der weltliche Neujahrsbeginn ist der 1. Januar. Das Kirchenjahr hingegen beginnt mit dem ersten der vier Adventssonntage. Die weltliche und die kirchliche Z\u00e4hlung differieren also nicht nur zueinander, sie zeigen vielmehr durch die unterschiedlichsten Ans\u00e4tze ein besonderes Spannungsverh\u00e4ltnis auf. Ihr Widerspruch fordert das Bewusstsein der Menschen dieses Kulturkreises heraus, denn den Auswirkungen beider Traditionen kann sich kaum jemand wirklich entziehen. Der Mensch steht in den Tagen \u201ezwischen den Jahren\u201c regelrecht zwischen den Traditionen.<\/p>\n<p>Der 1. Januar, der weltliche Neujahrsbeginn liegt zwischen dem 24.12, dem Heiligen Abend und dem 06. Januar, dem Dreik\u00f6nigstag, und er teilt diese Zeit noch nicht einmal h\u00e4lftig. Die lineare Betrachtung wurde f\u00fcr eine Verbindung beider Ordnungssysteme von den Begr\u00fcndern der Kirchenordnung bewusst ausgeschlossen. Die zun\u00e4chst verborgene Verbindung beider zielt auf ihren gemeinsamen Inhalt. Beide sprechen von einer <em>Wieder- und Neugeburt<\/em>. Die inhaltlich, symbolische Verbindung vom weltlichen Jahr zum Kirchenjahr wird deutlich, wenn wir bemerken, dass der Neubeginn des weltlichen Jahres zugleich der 8. Tag im Leben des Gottesmenschen Christus ist. Dabei spielt der Archetyp der Achtzahl eine besondere Rolle. Er symbolisiert eine Neumanifestation auf einer neuen und h\u00f6heren Ebene. Mit der Zahl Acht wird eine vorangehende Qualit\u00e4t ihrem Prinzip nach in eine andere Ebene transferiert und neumanifestiert. So verbindet die Zahl Acht schlie\u00dflich zwei Ebenen miteinander, welche zun\u00e4chst scheinbar keine Verbindung zueinander hatten. In diesem Prinzip wird eine der h\u00f6chsten religi\u00f6sen Botschaften vermittelt. Was hier durch die Achtzahl, also in der Form einer Oktave zum Ausdruck kommt, vermittelt die Kirchenz\u00e4hlung innerhalb ihrer Ordnungsfolge durch die Zw\u00f6lfzahl der N\u00e4chte zwischen dem 25.12 und dem 06.01., d.h. \u201eder Zeit zwischen den Jahren\u201c.<\/p>\n<p>Dieses \u201eDazwischen\u201c hat, wie uns die Kalenderordnungen zeigen, viele Gesichter und Ebenen. Immer fordert es den Menschen heraus und macht ihn schlie\u00dflich zu dem, was die vorgegebene Ordnung in der Evolution von ihm fordert.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong> MYTHOS und BRAUCHTUM<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>\u00dcber die 12 Tage und N\u00e4chte \u201ezwischen den Jahren\u201c existieren in verschiedenen Gebieten unterschiedliche Mythen und Braucht\u00fcmer. Nun sind Mythen ebenso wenig unmittelbar wahr, wie die Braucht\u00fcmer identisch sind. Ihr eigentlicher Gegenstand ist nicht das vordergr\u00fcndig Erz\u00e4hlte. Mythos und Brauchtum wollen \u00fcber das Symbolische, die hinter ihnen stehende archetypische Ordnungsstruktur, deutlich machen.<\/p>\n<p>Im Falle der hier angesprochenen zwei Kalenderordnungen und der diese Kalenderordnungen pr\u00e4genden und sie auch noch verbindenden Zw\u00f6lfzahl, d\u00fcrfen wir eine besonders gewichtige Botschaft erwarten. Ihr Schl\u00fcssel ist die Zw\u00f6lfzahl. Er wird uns das Gemeinsame hinter allem kundtun.<\/p>\n<p>Zw\u00f6lf ist die Zahl der Ordnung, weil sie die erste zweistellige und somit urtypische Zahl ist, welche die beiden ersten Zahlsymbole, Einheit (1) und Gespaltenheit (2) zueinander in Beziehung setzt und verbindet. Die Einheit und das Gespaltene widersprechen in der Regel einander. Hier in der Zw\u00f6lfzahl bilden sie hingegen ein Ganzes. Jenes Ganze hat nun eine v\u00f6llig neue Qualit\u00e4t (Emergenz). Sie wird m\u00f6glich, weil sich die polaren Qualit\u00e4ten befruchten und miteinander koexistieren.<\/p>\n<p>Die 1 und die 2, das Vollkommene und das Gebrochene, das Schmutzige und das Saubere das Gute und das B\u00f6se usw. bilden ein Ganzes, ohne dass eines dem anderen seine Existenz streitig macht. \u00dcber diesen Aspekt verstehen wir dann auch die Mythen und Braucht\u00fcmer zu den 12 Tagen \u201ezwischen den Jahren\u201c.<\/p>\n<p>Die 12 N\u00e4chte \u201ezwischen den Jahren\u201c werden als die Raun\u00e4chte (auch Rauhn\u00e4chte oder Rauchn\u00e4chte) bezeichnet. Der Begriff \u201erau\u201c verweist auf zwei scheinbar unterschiedliche Bilder. Zum einen verweist er auf das \u201enicht Glatte\u201c, also bewusst auf jenes, welches trotz oder gerade wegen der Unebenheiten existiert. Zum anderen verweist der Begriff ebenso auf das mittelhochdeutsche Wort \u201er\u00fbch\u201c, das \u201ehaarig\u201c bedeutet und den Bezug zum \u201eFell\u201c oder \u201ePelz\u201c herstellt (Ursprung der \u201eRauchware\u201c), wie das die zugeh\u00f6rigen Mythen berichten.<\/p>\n<p>Nach altem Volksglauben wurden die Raun\u00e4chte von den dunklen G\u00f6ttern beherrscht, die in der Gestalt haariger D\u00e4monen ihr Unwesen trieben. Nur wer bereit war, mit ihnen umzugehen, der wurde von ihnen nicht nur verschont, sondern der wurde sogar noch mit der F\u00e4higkeit, Zuk\u00fcnftiges zu erblicken, ausgezeichnet. Wer in diesen Tagen aber irgendwelche W\u00e4sche gewaschen hatte, dessen Familie w\u00fcrde B\u00f6ses bis hin zum Tod treffen.<\/p>\n<p>Andere Erz\u00e4hlungen berichten von einer so genannten Wilden Jagd, b\u00f6ser Geister, Selbstm\u00f6rdern und haariger Ungeheuer, die angef\u00fchrt von \u201eWoden\u201c (Wotan) diejenigen heimsuchen, welche ausgerechnet reine, wei\u00dfe W\u00e4sche auf die Leine h\u00e4ngen. Ein aufgeh\u00e4ngtes wei\u00dfes Tuch w\u00fcrde dem Aberglauben nach zum baldigen Leichentuch werden. Im besten Falle war der Besitzer der Kleidungsst\u00fccke gezwungen, sich der Wilden Jagd der b\u00f6sen Geister anzuschlie\u00dfen. Das so herausgeforderte Schicksal war eines mit Gleichlauf und Dauer, so wie es die Linearit\u00e4t der Leine symbolisiert.<\/p>\n<p>Wieder anderen Berichten zufolge w\u00fcrden vor allem weibliche G\u00f6ttinnen, wie die germanische G\u00f6ttin Berchta (Frau Holle) mit ihren Kindern umherziehen und ihr Unwesen treiben. Das besondere Augenmerk dabei gelte der 12. Stunde und vor allem der ersten halben Stunde des Neujahrs (man beachte die gleiche Verwendung der Zahlen 1 und 2 in 12 und \u00bd). In dieser Zeit m\u00fcsse man die T\u00fcren verschlossen halten \u2013 mit Ausnahme der Hintert\u00fcr! Durch die Hintert\u00fcr komme n\u00e4mlich der Segen ins Haus.<\/p>\n<p>In all den Erz\u00e4hlungen spielt auf die eine oder andere Weise die Ordnung die entscheidende Rolle. In der einen Erz\u00e4hlung darf im Haus w\u00e4hrend der 12 Tage und N\u00e4chte einfach keinesfalls Unordnung herrschen und in der anderen wird die Ordnung durch das Prinzip des Aufspannens einer W\u00e4scheleine oder des W\u00e4schewaschens interpretiert. Einmal ist es das Aufspannen einer W\u00e4scheleine, welche die (nur) lineare Ordnung ins Bild setzt und sich verbietet, weil sich die herumfliegenden Geister darin verfangen w\u00fcrden. Das andere Bild verbietet das Waschen der W\u00e4sche selbst, weil damit ein subjektiv verachteter Teil aus der Welt geschafft werden w\u00fcrde, der aber zur Welt geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Das Brauchtum will uns vermitteln: Die Geburt des Lichtes und die Geburt des Neujahrs bringen eine Spannung auf, welche die Normalit\u00e4t der Zeit sprengt. Die au\u00dfergew\u00f6hnliche Zeit erfordert eine erh\u00f6hte Aufmerksamkeit. Sie verlangt das bis dahin scheinbar Undenkbare, n\u00e4mlich die Verbindung der gr\u00f6\u00dften Gegens\u00e4tze, hier die Verbindung der Sauberkeit mit dem Unsauberen. Wer \u201ew\u00e4scht\u201c und den \u201eSchmutz\u201c aus der Welt zu schaffen versucht, der wird endlich von den dunklen Gewalten, den Fell- und Raubtieren gefressen werden. Wer einen der beiden Pole \u201et\u00f6tet\u201c, der wird selbst dem Tod anheimfallen und sein sauberes, wei\u00dfes Tuch wird endlich zu seinem Leichentuch werden.<\/p>\n<p>Im Mythos der Raun\u00e4chte entfaltet die Dunkelheit einerseits das in ihr enthaltene Drohpotential. Andererseits gibt diese \u201edunkle Zweiheit\u201c selbst nicht nur eine Anleitung zur Abwehr der Gefahr, sondern verweist dar\u00fcber hinaus auch noch auf ihren notwendigen und f\u00f6rderlichen Gehalt, der zum Tragen kommt, sobald sie auf rechte und verbindliche Weise eingesetzt wird. Wenn der Mythos verlangt, dass nach Einbruch der Dunkelheit niemand manchmal auch nur die Frauen und Kinder mehr allein auf die Stra\u00dfe gehen darf, dann erweitert er die Sicht auf die Zweiheit vom Aspekt der Zwistigkeit hin zum Aspekt Zweisamkeit, wie sie in der Zahl 12 als Ausdruck des Ganzen sichtbar wird.<\/p>\n<p>..<\/p>\n<p>siehe auch Artikel: Warum fallen die Wintersonnenwende (21.\/ 22. Dezember) und das Weihnachtsfest (25.12) und\u00a0nicht zusammen? \u00a0( xxx Link in Vorbereitung\/ 25 Weihnacht Kopie.docx)<\/p>\n<p>..<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316234025\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?p=48#_ednref1\">[i]<\/a> Die Physik kennt diese Grundpolarit\u00e4t unter dem erstmals von W. Heisenberg beschriebenen Begriff der so genannten Unsch\u00e4rferelation. Danach ist es unm\u00f6glich Ort (Raumgr\u00f6\u00dfe) und Impuls (Bewegungsgr\u00f6\u00dfe) <em>gleichzeitig<\/em> hinreichend genau zu bestimmen. Die Gegenpolarit\u00e4t beider Gr\u00f6\u00dfen schlie\u00dft das grunds\u00e4tzlich aus. Ort und Impuls sind Ableitungen von Raum und Zeit.<\/p>\n<p>Die dinglich orientierte Physik schlussfolgert aus dem Erkennen jener Grundpolarit\u00e4t, dass sich Teilchen nicht beliebig nahe kommen k\u00f6nnen. Ein \u201eDazwischen\u201c ist somit zwingend existent und f\u00fcr unsere Existenz im umfassenden Sinne bindend und verbindlich. Das erkl\u00e4rt, weshalb wir notwendigerweise in einer Mesowelt, einem Dazwischen leben, also in einer Welt zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos. Die beiden Extrempole f\u00fcr sich allein \u00fcberfordern unsere Vorstellungen und verlangen nach einer prinzipiellen statt dinglichen Schau.<\/p>\n<p>Dieser Eintrag wurde ver\u00f6ffentlicht in <a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316234025\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?cat=1\">Allgemein<\/a>, <a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316234025\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?cat=15\">Bibel-Symbolik<\/a> von <a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316234025\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?author=1\">drstelzner<\/a>. <a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316234025\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?p=48\">Permanenter Link des Eintrags<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316234025\/http:\/wordpress.org\/\">Proudly powered by WordPress<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlicht am 12. Dezember 2012 \u201e \u00a0zwischen den Jahren\u201c oder das \u201ezwischen den Dimensionen\u201c Wir sind ausgespannt zwischen den Polen, zwischen Himmel und Erde, oben und unten, rechts und links, vorn und hinten, gestern und morgen\u00a0 Ganzheit und Gespaltenheit, Gut und B\u00f6se. Kurzum: Es ist der Zustand des Dazwischen-Seins, der offenbar unsere Existenz ausmacht und &hellip; <a href=\"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?p=88\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">&#8222;Zwei Kalenderordnungen&#8220; <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/88"}],"collection":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=88"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/88\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":89,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/88\/revisions\/89"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=88"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=88"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=88"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}