{"id":96,"date":"2017-05-02T14:36:21","date_gmt":"2017-05-02T14:36:21","guid":{"rendered":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?p=96"},"modified":"2017-05-02T14:45:15","modified_gmt":"2017-05-02T14:45:15","slug":"die-messschnur-das-richtmass-der-welt-und-das-vermessen-der-kreiszahl-pi-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?p=96","title":{"rendered":"Die Messschnur das Richtma\u00df der Welt und das Vermessen der Kreiszahl Pi"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht am <a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316235041\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?p=131\">28. Februar 2013<\/a><\/p>\n<p><strong>Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong> Der Salomonische Tempel \u2013 Abbild der Vollkommenheit<\/strong><\/li>\n<li><strong> Grunds\u00e4tzliches zum Symbol der Messschnur<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u2013 ihre nat\u00fcrliche Beschr\u00e4nkung<\/strong><\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Drei ma\u00dfgebende S\u00e4tze<\/strong><\/li>\n<li><strong> Dreiheit und Ordnung<\/strong><\/li>\n<li><strong> Die F\u00fchrungszahl 30<\/strong><\/li>\n<li><strong> Der Fehler<\/strong><\/li>\n<li><strong> Die \u201eangeh\u00e4ngte\u201c F\u00fcnf<\/strong><\/li>\n<li><strong> Der Tempel-Baumeister das ihm Fehlende und seine Kunst<\/strong><\/li>\n<li><strong> Die ideale Messschnur und die konkrete Kreiszahl Pi<\/strong><\/li>\n<li><strong> Von der dinglichen zur geistigen Messschnur<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>.<\/strong><\/p>\n<p><strong>11.0 Ein Nachtrag in \u201ewissenschaftlicher Prosa\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 11.1 Die Relativit\u00e4t der Objekte und die der Subjekte<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 11.2. Das schauende Subjekt<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 und seine zwei Herausforderungen<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 11.3 Zwei Gefahren<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Der Salomonische Tempel \u2013 Abbild der Vollkommenheit<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Religi\u00f6ses Denken wird in Bildern und Mythen \u00fcbermittelt. Einige dieser Mythen berichten vom Tempel des K\u00f6nigs Salomons. Der legend\u00e4re, biblische Salomonische Tempel soll ein irdisches Abbild des Himmelreichs sein, und ein Bild f\u00fcr den gesamten Weltenbau zeichnen. In seinen Ma\u00dfen und seiner Ausstattung verbergen sich angeblich die Geheimnisse der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Die Bibel berichtet recht ausf\u00fchrlich \u00fcber den Tempel und seine Ausstattung. Sie nennt genaue Daten und spart in ihren Angaben nicht mit Ma\u00df und Zahl, sondern hebt diese immer wieder hervor. Das macht es schwer, die Beschreibung nur als ein vieldeutiges Bild zu sehen. Der Verdacht, es handelt sich dabei um die Beschreibung archetypischer Symbole, welche grundlegend sind und in allen Existenzen wiedererkannt werden k\u00f6nnen, dr\u00e4ngt sich dem Leser regelrecht auf. Schon die Angaben \u00fcber Baubeginn und Bauzeit verraten, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Archetypenbeschreibungen handelt.<\/p>\n<p>Der Bibel nach (1K\u00f6n 6,1) begann Salomon den Bau des Tempels im <em>vierten<\/em> Jahr seiner Herrschaft. Nach <em>sieben<\/em> Jahren war der Bau vollendet (1K\u00f6n 6,38). Die Vierzahl symbolisiert die irdische Vollkommenheit (s. Paradies) und die Siebenzahl die Archetypen der Sch\u00f6pfung (s. 7 Tage der Sch\u00f6pfungsgeschichte).<\/p>\n<p>Wenn der legend\u00e4re, biblische Tempel in seinen Ma\u00dfen und seiner Ausstattung den vollkommenen Weltenbau symbolisiert, dann erh\u00e4lt die Frage nach dem beim Bau verwendeten Urma\u00df eine besondere Bedeutung. Im Falle der Beschreibung des Salomonischen Tempels haben wir Gl\u00fcck. Sie nennt nicht nur ausdr\u00fccklich die zugrundeliegende \u201eMessschnur\u201c, sie hebt sie im Wissen ihrer Bedeutung sogar besonders heraus und beschreibt ihre \u201eAuswirkungen\u201c auf Objekt wie Subjekt zugleich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Grunds\u00e4tzliches zum Symbol der Messschnur \u2013 ihre nat\u00fcrliche Beschr\u00e4nkung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Eine Messschnur ist ein <em>Ideal.<\/em> Sie ist f\u00fcr das, was entstehen soll, das Vorbild. Sie besteht aus Teilen, welche durch Messknoten oder Zahlen sichtbar gemacht werden. Trotz ihrer \u201eTeilhaftigkeit\u201c ist sie ein Ganzes, und ihre Bestimmung ist, in allem durch sie Entstandenem und seinen Teilen jederzeit das Ganze und Ma\u00dfgebende, eben das Urma\u00df, sichtbar werden zu lassen.<\/p>\n<p>Das \u201eTeilhaftige\u201c, welches ein Ganzes offenbart, kennen wir in seiner grunds\u00e4tzlichsten Form als das Gesetz der Vierheit (1-4). Es ist ma\u00dfgebend f\u00fcr jegliche Art der Manifestation.<\/p>\n<p>Die Messschnur verk\u00f6rpert dieses abstrakte Grundgesetz der Manifestation und ist gewisserma\u00dfen dessen erste gegenst\u00e4ndliche und somit greifbare Erscheinung.<\/p>\n<p>Dass die Bibel die Messschnur im Zusammenhang mit der Beschreibung der Ausstattung des Tempels erw\u00e4hnt, wirkt stimmig. Dass sie explizit in dem Augenblick genannt wird, als der Baumeister ein Meer aus Bronze gie\u00dft, wirkt hingegen eigenartig. Die Erkl\u00e4rung ist aber schnell gefunden, wenn man die dabei auftretenden Zahlensymbole anschaut. Der Zusammenhang ergibt sich aus dem vorgenannten Manifestationsgesetz 1-4, dessen gegenst\u00e4ndliche Erscheinung die Messschnur ist. Das Meer hat die Zahlenfolge 10-40 und ist damit dessen h\u00f6herdimensionale Ausformung.<\/p>\n<p>Als vergegenst\u00e4ndlichtes Grundgesetz unterliegt die Messschnur den Gesetzen und Beschr\u00e4nkungen, wie sie f\u00fcr alles Konkrete und K\u00f6rperhafte gelten. Gemeint ist damit, wie <em>wir<\/em> die Dinge <em>sehen,<\/em> denn unser Blick auf die Dinge ist zun\u00e4chst immer ein linearer, weil vordergr\u00fcndiger. Wenn wir beispielsweise eine gerade Linie sehen, dann ist dieses Linienhafte oder sogar Gerade nur aus unserer Sicht heraus linienhaft und gerade, auch wenn wir die Erfahrung mit vielen anderen teilen. Aus einer anderen Sicht ergeben sich wom\u00f6glich andere Relationen, und unser Auge erblickt dann andere Linien. Verkn\u00fcpfen ist zu allem Anfang immer ein eindimensionales, lineares Verkn\u00fcpfen. Das linienhafte Verkn\u00fcpfen und das lineare Denken machen unseren Blick auf die Welt m\u00f6glich und sind ihm eigen. Es bedarf jedoch einer Bewusstseinsentwicklung, um mehrere Perspektiven zugleich wahrnehmen zu k\u00f6nnen und um \u00fcber den nur linienhaften Blick hinaus zu einer umfassenderen, mehrdimensionalen Schau zu gelangen.<\/p>\n<p>Die Messschnur als Urma\u00df versinnbildlicht das grundlegende Linienhafte. Sie ist eine Leine und in dieser Form zun\u00e4chst ein gerade Linie, \u00e4hnlich der fortlaufenden Zahlenreihe, welche sie abbildet. Das Linienhafte, wie auch die unendliche Zahlenreihe, sind Instrumente, um Beziehungen zu erfassen. Weil die wirklichen Beziehungen vielf\u00e4ltiger sind, als es uns das Linienhafte zeigt, passen wir nach und nach die Teile, welche das Linienhafte und unsere Messschnur entstehen lassen, im Sinne der h\u00f6heren Dimensionen an. Wir ordnen sie neu.<\/p>\n<p>Welche Form und Struktur eine solche Ordnung haben muss, beantworten die Religionen mit der Dreizahl. Sie nennen sie Trinit\u00e4t. In den drei uns pr\u00e4genden Dimensionen sehen sie deren gegenst\u00e4ndliche Erscheinungsform.<\/p>\n<p>Wenn wir die fortlaufenden Zahlen in Dreiecken anordnen, dann entstehen erkenntnisreiche, fraktale Beziehungsmuster. Ich habe sie in meinem Buch \u201eDie Weltformel der Unsterblichkeit\u201c aufgezeigt und in drei Dimensionen beschrieben. Einige wichtige der nachfolgenden Erkl\u00e4rungen werden nur durch diese Struktur einsichtig.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Drei ma\u00dfgebende S\u00e4tze<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Eine Messschnur, welche die trinitarische Struktur einschlie\u00dft, geht \u00fcber ihre vordergr\u00fcndige Linearit\u00e4t hinaus und vermag in drei Ebenen Beziehungen zu erstellen. Entsprechend stellt der Bibeltext die grunds\u00e4tzlichen 3 Arten von Beziehungen in 3 S\u00e4tzen vor (1K\u00f6n 7,23)<a href=\"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?p=96\">[i]<\/a>:<\/p>\n<ol>\n<li><strong> \u201e<em>Und er machte das Meer, gegossen, 10 Ellen von seinem Rand bis zu seinem Rand,\u00a0ringsum rund.<\/em> \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0(horizontal)<\/strong><\/li>\n<li><strong><em> \u00a0Und 5 Ellen ist seine H\u00f6he. <\/em> \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 (vertikal)<\/strong><\/li>\n<li><strong> \u00a0 <em>Und eine Messschnur von 30 Ellen konnte es ringsherum umspannten.<\/em>\u201c \u00a0(Abstraktion)<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>zu 1.) \u00a0 \u00a0Der erste Satz beschreibt die geradlinige Strecke, in deren Verh\u00e4ltnissen die konkreten Dinge der Welt stehen. Deren Basis ist die 10. Die Zehnzahl schlie\u00dft durch ihre Polarit\u00e4t hier durch die Aussage \u201e<em>von Rand zu Rand<\/em>\u201c (d.h. 2 x 5) beschrieben auch noch die hinter ihr stehende Ganzheit im Bild des Kreises (\u201e<em>ringsrum rund<\/em>\u201c) ein. Der erste Satz beschreibt ganz allgemein die \u201ehorizontalen\u201c Verh\u00e4ltnisse, wie sie f\u00fcr jedes Auge sichtbar sind. Er steht f\u00fcr die einfachste Beziehung und muss, \u00e4hnlich einem Lineal, nur die Herrschaft \u00fcber das Geradlinige erlangen. Damit wird eine eigentlich komplexe Welt, wie hier der Kreis, \u00fcber die einfache, lineare und (nur) z\u00e4hlende Zahlenreihe erfasst.<\/p>\n<p><strong>zu 2.) :\u00a0\u00a0\u00a0 Der zweite Satz erfordert mehr. Er erschlie\u00dft eine zweiten Dimension \u2013 die vertikale Dimension (\u201e<em>H\u00f6he<\/em>\u201c). Dazu ist ein weiteres Differenzierungsverm\u00f6gen erforderlich, n\u00e4mlich die Auseinandersetzung mit dem Prinzip der Reduzierung und Halbheit, wie es das Verh\u00e4ltnis 5 : 10 = \u00bd wiedergibt und wie es im ersten Satz nur in einer Larvenform vorgelegen hat. Der zweite Satz setzt sich mit dem Halbsein und auch dem Zweifachsein auseinander. Die zweite, vertikale Dimension benutzt das gleiche lineare Ma\u00df der z\u00e4hlenden Zahlenreihe wie die erste, die horizontale Dimension und ist in gleicher Weise konkret wie diese. Doch wird im Gegensatz zu ihr mehr die F\u00e4higkeit der dimensions\u00fcbergreifenden Schau gefordert, wie sie der \u201eArchetyp 5\u201c, der f\u00fcr das Subjekt steht, beschreibt.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>zu 3.) \u00a0 Die dritte und h\u00f6chste Beziehung ist die anspruchsvollste. Sie benutzt zwar noch immer die gleichen Ma\u00dfelemente, die Zahlenfolge, aber in einer anderen, erweiterten Weise. Mit ihrer Hilfe wird etwas \u201eumfasst\u201c, was \u00fcber die eigentliche Ursprungsdimension der Messschnur, n\u00e4mlich ihr Geradesein, ihre Linearit\u00e4t, hinausgeht. Die urspr\u00fcnglichen Ma\u00dfelemente machen es m\u00f6glich, die h\u00f6here Dimension, die Fl\u00e4che des Kreises, zu umfassen. Doch das Ergebnis ist mehr als das Schlussfolgern innerhalb einer linearen Logik, f\u00fcr die hier das blo\u00dfe Errechnen steht. Der Begriff des \u201eUmfassens\u201c und die Zahl 30 beschreiben die besondere Art der dritten Beziehung und die durch sie hervortretende neue Qualit\u00e4t.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Zahl 30 \u201eumfasst\u201c mehr, als es die nur linear gebrauchten Zahlenelemente preisgeben. In ihr verbirgt sich die neue Qualit\u00e4t. Die Zahl 30 bedeutet etwas. Sie erf\u00fcllt die Synthese-Qualit\u00e4t der Zahl 3 in der Bedeutung von \u201everbinden\u201c und \u201ezusammenfassen\u201c auf einer h\u00f6heren Ebene. Das hier gemeinte \u201ezusammenfassen\u201c ist nicht mehr nur eines, wie es unaufh\u00f6rlich und auf unbewusste Weise in der Natur (4) stattfindet, sondern eines, das durch ein Subjekt (5) aktiv und bewusst vollzogen wird.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der dritte Satz ist ein, die beiden vorangehenden S\u00e4tze verbindender. Er greift beide Qualit\u00e4ten auf, erst die eine (1) und dann die andere (2) Art von Linearit\u00e4t und verbindet sie zu einem anderen, h\u00f6heren Ganzen. Die Syntheseleistung des Subjektes bringt das Fl\u00e4chenhafte zur Anschauung. Im Bild der Polarit\u00e4t w\u00fcrde man sagen m\u00fcssen, dass das Subjekt die h\u00f6here Dimension \u201evor sich bringt\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Dreiheit und Ordnung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die dritte Beziehung \u00fcbersteigt das (nur) Konkrete. Sie ist ein geistiger Akt und nur wenigen m\u00f6glich ist. Das vollst\u00e4ndige Erfassen der Beziehung setzt das Wissen um die Archetypen voraus. Der Baumeister des Salomonischen Tempels, der Bronzeschmied Hiram von Tyrus, war im Besitz des Wissens. \u201e<em>Er war\u00a0 voller Weisheit und Einsicht <\/em>\u201c [1 K\u00f6n 7,14].\u00a0 Zu dieser Einsicht geh\u00f6rt die Kenntnis der Zusammenh\u00e4nge von (hebr\u00e4ischen) Buchstaben, ihrer Ordnungsfolge, ihrer Zahlenwerte und ihrer Symbolbedeutung. So wusste der Baumeister: 30 ist der Zahlenwert des 12. Buchstabens ( l , <em>Lamed<\/em>). Seine Bedeutung ist die eines Ochsenstachels, und im 12. Buchstaben wird die \u201ema\u00dfgebende\u201c Verbundenheit von Einheit (1) und Zweiheit (2) anschaulich.<\/p>\n<p>Der \u201eOchsenstachel versinnbildlicht ein Instrument, mit dem aus einer h\u00f6heren Bewusstseinsebene heraus niedere Erdkr\u00e4fte (Ochsen) angetrieben werden, um den Ackerboden zu bearbeiten. Der 12. Buchstabe verbindet demnach nicht nur horizontal, also Dinge auf der gleichen Ebene, sondern auch vertikal, Himmel und Erde.<\/p>\n<p>Die Basis des meisterlichen Wissens ist die alles umfassende Trinit\u00e4t. Zu ihr geh\u00f6rt vor allem auch die Ordnung der Zahlen im Bild von Dreiecken, in denen die Dreizahl nicht mehr nur als ein Drittes einer linearen Folge gesehen wird (1-2-3 ), sondern als ein Erh\u00f6htes, Zusammenfassendes, das eine neue Daseinsebene er\u00f6ffnet (1-2-30 ). So kommt beispielsweise die Zahlenfolge 1-2-3 in der Thora niemals vor, wohl aber 1-2-30, was soviel wie \u201egewiss\u201c bedeutet, und durch die Erhebung der 3 (3\u00e030) eine neue Basis und Gewissheit verschafft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong> Die F\u00fchrungszahl 30<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Qualit\u00e4t und F\u00e4higkeit der Zahl 30 ist, in der Handlung des Subjekts Gegenpole zu umfassen und zu einer Einheit zu verbinden. Das macht sie zu einer F\u00fchrungszahl. Nicht selten ist sie in Mythen deshalb u.a. ein Kennzeichen von g\u00f6ttlichen Bauten oder besonderen Herrschern. Nur f\u00fcnf von zahlreichen Beispielen sollen hier genannt sein:<\/p>\n<ul>\n<li>Der legend\u00e4re K\u00f6nig David, der Vater des davidischen Geschlechts und Vater K\u00f6nig Salomons, wurde ausdr\u00fccklich mit seinem 30. Lebensjahr zum K\u00f6nig des ganzen Landes, nachdem er zuvor Juda und Israel durch einen Bund geeint hatte (2 Sam 5,4).<\/li>\n<li>Der Salomonische Tempel hatte eine H\u00f6he von 30 Ellen (1 K\u00f6n\u00a0 6,2) und auch die Stiftsh\u00fctte, Zeltheiligtum und Vorl\u00e4ufer des Tempels, war der biblischen Beschreibung nach,\u00a0 <strong>30\u00a0<\/strong>Ellen lang.<\/li>\n<li>Die Arche Noah, in der die Gottheit das Gerechte unter dem B\u00f6sen in eine \u201eh\u00f6here\u201c Welt mit neuen Gesetze hin\u00fcberrettete, hatte ein nach oben gerichtetes Fenster und war 30 Ellen hoch (1. Mose 6,15).<\/li>\n<li>das alt\u00e4gyptische \u201eSedfest\u201c (Heb-Sed-Zeremonien) bedeutet w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt \u201eFest 30\u201c. Bei diesem Fest musste der K\u00f6nig seine F\u00fchrungsf\u00e4higkeit beweisen. Er musste beweisen, dass er noch f\u00e4hig war, K\u00f6nig zu sein.<\/li>\n<li>\u00a0\u201e<em>Im alten Rom musste ein Mann 30 Jahre alt sein, wenn er Tribun werden wollte, und sowohl Moses als auch Jesus begannen, in diesem Alter zu predigen.<\/em>\u201c (zit. n. Adam Spencer: Das Buch der Zahlen, dtv, M\u00fcnchen 2002)<\/li>\n<li>Der Davidide und Gottessohn Jesus wurde von seinem J\u00fcnger Judas f\u00fcr 30 Silberlinge verraten. Judas \u201eumfasste\u201c mit seiner Handlung das Gute und das B\u00f6se. Nach den Worten Jesus wurde so das \u201eGesetz erf\u00fcllt\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong> Der Fehler<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die drei \u201ema\u00dfgebenden\u201c S\u00e4tze stellen zun\u00e4chst eine sehr einfache Rechnung vor. Nach ihr hat der Kreisumfang eines Kreises mit einem Durchmesser von 10 einen Umfang von 30. Die Rechnung ist nicht unmittelbar falsch. Doch sie hat aus mathematischer Sicht einen Fehler. Ihr fehlt die Genauigkeit. Das angegebene Verh\u00e4ltnis von 1:3, von Durchmesser zu Umfang, ist nur eine N\u00e4herung an die wirkliche Kreiszahl Pi (3,14). Die N\u00e4herung ist aber so grob, dass ihre Absicht ins Auge springt. Das durch sie gezeichnete Bild zielt auf die Dreizahl als Generalschl\u00fcssel von Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit an sich ab. Im Vordergrund der Rechnung steht eine auf die <em>Trinit\u00e4t<\/em> bezogene Polarit\u00e4t. Sie strebt einer L\u00f6sung im Sinne der H\u00f6herentwicklung zu.<\/p>\n<p>Die salomonische Kreisberechnung enth\u00e4lt bewusst einen \u201eFehler\u201c. Das, was f\u00fcr den Wissenden im Grunde ein Generalschl\u00fcssel ist, ist f\u00fcr den nur im Konkreten und Linearen Denkenden eine so grobe Ungenauigkeit, dass ihm die Aussage nahezu unbrauchbar erscheint oder sogar unverst\u00e4ndlich ist. Dass die hier vorgestellte Rechnung indes so verstanden werden soll, verr\u00e4t ein in der Messschnur verborgener Zahlenzusammenhang: Die Buchstaben- alias Zahlenkombination 100-6, welche allgemein f\u00fcr den Begriff der Messschnur steht, wird auch f\u00fcr das &gt;Lallwort&lt; verwendet, wie es ein Betrunkener von sich gibt (s. Jes 28,10 u. 13). Das Lallen eines Betrunkenen ist eine \u201eVereinfachung\u201c, eine N\u00e4herung an tiefere Inhalte, die der Betrunkene eben nur mit den ihn zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln ausdr\u00fccken (\u201eumrei\u00dfen\u201c) kann.<\/p>\n<p>Um das Problem erkennen und l\u00f6sen zu k\u00f6nnen, bedarf es der sprichw\u00f6rtlich gewordenen Salomonischen Weisheit. In den Augen der Subjekte besteht das Problem in der, jeder Sch\u00f6pfung anhaftenden, Fehlerhaftigkeit. Die Messschnur macht da keine Ausnahme. Trotz ein und der gleichen Messschnur kommt es durch zwei verschiedene Subjekte zu zwei verschiedenen Ergebnissen, n\u00e4mlich 3 und 3,1415 . Doch die Messschnur w\u00e4re nicht die salomonische Messschnur, wenn sie nicht auch zeigen w\u00fcrde, wie man das der Welt zugeh\u00f6rige \u201eAndersartige\u201c, d.h. das im Ma\u00df der eigenen Parameter \u201eIrrationale\u201c, fruchtbringend auffangen kann.<\/p>\n<p>Wo anders sollte dieser Hinweis zu finden sein, als im Begriff der Messschnur selbst! Die im originalen, masoretischen Text f\u00fcr sie gebrauchte Schreibweise 100-6<strong>-5<\/strong> (hwq) ist andersartig und weicht von der sonst \u00fcblichen Schreibweise 100-6 (wq) ab. Die Messschnur selbst konfrontiert also in besonderer Weise mit der Grundeigenschaft alles Gesch\u00f6pften \u2013 dem Sondersein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li><strong> Die \u201eangeh\u00e4ngte\u201c F\u00fcnf<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Messschnur wird, abweichend vom \u00dcblichen, der Buchstabe He (h) mit dem Zahlenwert 5 angeh\u00e4ngt. Exegeten und \u00dcbersetzer deuteten den Zusatz immer wieder als einen Abschreibfehler. In Wirklichkeit hat das zus\u00e4tzliche Nachstellen der Zahl 5 an etwas, welches Ma\u00df und Symbol f\u00fcr die Ganzheit und Vollkommenheit ist, wie hier bei der Schnur als Richtma\u00df, archetypische Vorbilder. Wir finden sie sowohl in der \u00e4gyptischen, als auch in der j\u00fcdischen und der christlichen Mythologie:<\/p>\n<ul>\n<li>Im Jahrtausende alten <strong><em>\u00e4gyptischen<\/em><\/strong> Kalendersystem wurde das Jahr in 3 Jahreszeiten mit jeweils 4 Monaten \u00e2 30 Tagen eingeteilt. Das ergab die runde Ganzheit von 360 Tagen. Die zu den tats\u00e4chlichen 365 Tagen des Jahres fehlenden 5 Tage wurden dem letzten Monat des Jahres angeh\u00e4ngt. Sie symbolisierten ein \u00fcber die nat\u00fcrliche Vollkommenheit hinausgehendes F\u00fcnftes in Form eines Bewusstseins. Das ist in der Lage, die vorausgehende Vollkommenheit zu reflektieren und sie \u00fcber ihre Tr\u00e4ger, die g\u00f6ttlichen Subjekte, t\u00e4tig nachzuvollziehen. Im \u00e4gyptischen Mythos galten die angeh\u00e4ngten, letzten 5 Kalendertage als die Geburtstage der G\u00f6tter Osiris, Horus, Seth, Isis und Nephytis.<\/li>\n<li>Im <strong><em>j\u00fcdischen<\/em><\/strong> Sch\u00f6pfungsmythos symbolisiert der \u201eGarten Eden\u201c mit seinen ausf\u00fchrlich beschriebenen 4 Fl\u00fcssen die Vollkommenheit der Sch\u00f6pfung. Ihre Fortentwicklung und unaufh\u00f6rliche H\u00f6herentwicklung k\u00f6nnte man im Bild der vollkommenen Vierzahl symbolisch mit einer stetig wachsenden Viererkette (analog 1-4-40-400-4000 usw.) beschreiben. Das macht die biblische Schrift mit der Zahlenfolge 1-4-40, die f\u00fcr den vollkommenen, g\u00f6ttlichen <em>Erdboden<\/em> (hebr\u00e4isch &gt;<em>adama<\/em>&lt;) steht. Aus jenem vollkommenen Erdboden heraus entsteht ein Gegen\u00fcber, das erstmals diese vollkommene Existenz reflektieren kann. Das ist der Mensch. Er tr\u00e4gt zun\u00e4chst noch den hebr\u00e4ischen Namen seiner Herkunft: Adam (1-4-40), der \u201eErdling\u201c. Seiner Potenz nach ist er aber schon eine neue Qualit\u00e4t \u2013 die F\u00fcnfzahl. Dem vollkommenen Paradies (4) wird die Menschwerdung (5) \u201eangeh\u00e4ngt\u201c, von der dann die gesamte Schrift erz\u00e4hlt. Sie berichtet von einem st\u00e4ndigen Niedergang ihrer Subjekte, welche trotz und durch den Niedergang die Bewusstwerdung von Subjekten zu Individuen vollziehen. Beispielsweise werden den Erzeltern aller V\u00f6lker, Abraham und Sarah, aufgrund \u00a0ihrer Bewusstseinsentwicklung von der Gottheit jeweils die Zahl 5 hinzugef\u00fcgt.<a href=\"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?p=96\">[i]<\/a> Was im einzelnen an den Subjekten gezeigt wird, gilt auch f\u00fcr die Thora insgesamt. Sie besteht aus 4 B\u00fcchern plus dem Buch Deuteronomium. Das 5. und letzte Buch der F\u00fcnfb\u00fccherrolle (Pentateuch) erscheint \u201ezus\u00e4tzlich angeh\u00e4ngt\u201c. Es enth\u00e4lt das sogenannte andere, zweite Gesetz und unterscheidet sich von den vorangehenden 4 B\u00fcchern bis hinein in der Art seiner Erz\u00e4hlung. Im Grunde ist es eine einzige gro\u00dfe Rede des zum Individuum gereiften Subjekts Mose. Das Ende des Buches berichtet von zweierlei, vom Blick des Mose ins gelobte Land und von seinem Sterben. Dabei berichtet das g\u00f6ttliche Individuum von seinem eigenen Tod.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Das <strong><em>Christentum<\/em><\/strong> stellt die Vollkommenheit in der Vierzahl des Kreuzes vor. Sein Kalenderjahr beginnt mit dem ersten von insgesamt 4 Adventssonntagen und setzt so sichtbar die vollkommene Vierheit in Form der 4 Adventssonntage voraus, bevor der g\u00f6ttliche Mensch geboren werden kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dessen potentiell zur Reflexion f\u00e4hige Bewusstsein (5) reflektiert nicht nur den o.g. Erdboden (1-4-40), sondern aus diesem entstanden, auch sich selbst. F\u00fcr die F\u00e4higkeit der Selbstreflexion steht die F\u00fcnfzahl, welche sich auf sich selbst bezieht. Das symbolisiert den Geburtstag des g\u00f6ttlichen Menschen, die Zahl 25 als das Quadrat der F\u00fcnf (5<sup>2<\/sup> = 25).<\/p>\n<p>Am Ende wird der Vierheit, dem Kreuz und Symbol der Vollkommenheit der durch 5 Wunden gezeichnete Christus \u201eangeh\u00e4ngt\u201c. Das Blut der Erl\u00f6sung flie\u00dft aus der 5. Wunde, der Seitenwunde.<\/p>\n<p>Die Bilder erscheinen uns mitunter makaber, und doch zeichnen sie lediglich eine archetypische Ordnung auf, wie sie seit Jahrtausenden \u00fcbermittelt wird. Das Anh\u00e4ngen der F\u00fcnf an die Vierheit geht einher mit zwei einander parallel verlaufenden Erscheinungen, einem materiellen Niedergang und einem geistigen Aufgang.<\/p>\n<p>Der 25. Dezember, an dem wir heute die Geburt Christi feiern, war schon bei den \u00c4gyptern ein besonderer Feiertag. An ihm feierten sie den \u201e<em>Tag der Wiedergeburt des Gottes Osiris\u201c<\/em>. Der \u00dcberlieferung nach kehrte auch bei ihnen die Sonne erst an diesem Tag um, obwohl die \u00c4gypter sehr wohl in der Lage waren, den Sonnenlauf mit dem exakten Tag der Sonnenwende zu berechnen. Das zeigt eindr\u00fccklich das Sonnenschauspiel im Ramses-Tempel von Abu Simbel.<\/p>\n<p>Am 21.-23. Juni, zur Sommersonnenwende, f\u00e4llt f\u00fcr kurze Zeit das Licht der Sonne tief in den Tempel hinein und bestrahlt einmal im Jahr den gottgleichen Pharao. Das geschieht genau in dem Augenblick, indem die Sonne ihren \u201ej\u00e4hrlichen Niedergang\u201c beginnt. Auch hier wird der Niedergang der Sonne mit der Erhellung des menschlichen Bewusstseins verbunden. Auch hier wird metaphorisch ein Mensch erleuchtet, der (auch) im Untergang erstrahlt. Die Bilder unterscheiden sich und ber\u00fchren uns sehr unterschiedlich. Die archetypische Symbolik aber ist die gleiche.<\/p>\n<p>Der nat\u00fcrlichen Vollkommenheit hier ist es die \u201eSonne in ihrem Lauf\u201c mit ihren 4 astronomischen Zeitpunkten wird ein F\u00fcnftes gegen\u00fcbergestellt. Es wird den vier Archetypen ein neuer Archetyp \u201eangeh\u00e4ngt\u201c, welcher diese Vollkommenheit (4) nun schauen und sie als Subjekt (5) in ebenso vollkommener Weise erf\u00fcllen kann.<\/p>\n<p>Die Beispiele aus den Mythen der unterschiedlichen Kulturen und Religionen sind nur einige von vielen m\u00f6glichen. Sie aber reichen, um uns zu zeigen, dass die Schreibweise f\u00fcr die Messschnur mit dem zus\u00e4tzlichen \u201eAnh\u00e4ngen\u201c der Zahl 5 weder Versehen noch Zufall ist.<\/p>\n<p>Der zweite der drei \u201ema\u00dfgebenden S\u00e4tze\u201c f\u00fcgt die 5 hinzu (5 Ellen H\u00f6he). Der dritte Satz f\u00fcgt den Begriff der Messschnur hinzu und damit einen Zwiespalt und dessen fruchtbringende Aufl\u00f6sung zugleich.<\/p>\n<p>Das Besondere und Abweichende der Messschnur enth\u00e4lt eine der wichtigen Botschaften des Salomonischen Tempels.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"8\">\n<li><strong> Der Tempel-Baumeister das ihm Fehlende und seine Kunst<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Es lohnt es sich, einen Blick auf das Subjekt der \u00dcbermittlung zu werfen, denn der Botschafter der so wichtigen Botschaft, verk\u00f6rpert diese selbst:<\/p>\n<p>K\u00f6nig Salomon beauftragte mit dem legend\u00e4ren Tempelbau einen Bronzeschmied, Hiram von Tyrus. Der war, wie die Bibel berichtet, \u201e<em>der Sohn einer Witwe<\/em>\u201c und \u201e<em>er war\u00a0 voller Weisheit und Einsicht und Kenntnis, um jegliche Arbeit in Bronze auszuf\u00fchren<\/em>\u201c [1 K\u00f6n 7,14].\u00a0 Der Sohn einer Witwe zu sein, bedeutet, jemand zu sein, dem bereits seiner nat\u00fcrlichen Anlage nach eine H\u00e4lfte fehlt, und der demnach von vornherein aufgefordert ist, sich \u00fcber diese Natur durch das Hinzuf\u00fcgen eines Gegenpoles zu erheben. Der erg\u00e4nzende Gegenpol zum Nat\u00fcrlichen (s. 1-4) ist das K\u00fcnstliche \u2013 die Kunst. Der K\u00fcnstler f\u00fcgt erg\u00e4nzend hinzu und f\u00fcgt zusammen, was scheinbar nicht zusammenpasst \u2013 so auch die Bronze. Bronze ist eine Legierung, und Legierungen bestehen aus dem v\u00f6lligen Verbund zweier unterschiedlicher Metalle. Hiram von Tyrus, der Bronzeschmied \u201egie\u00dft\u201c ein Meer\u00a0 aus Bronze! Das Fl\u00fcssige wird durch das Feste dargestellt. Das Vorangehende, das Meer (Zahlenfolge 10-40) erh\u00e4lt durch die \u201e\u00fcbernat\u00fcrliche Erg\u00e4nzung\u201c eine v\u00f6llig neue Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"9\">\n<li><strong> Die ideale Messschnur und die konkrete Kreiszahl Pi<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die salomonische Messschnur kann nur eine neue, \u00fcbergreifende Sichtweise darstellen, wenn sie auch die vorangehenden und in der Praxis bereits bew\u00e4hrten Sichtweisen erkl\u00e4ren kann. Mit anderen Worten: Sie muss die Exaktheit der rechnenden Sicht ebenso verk\u00f6rpern, denn ihre vom Normalen abweichende Schreibweise erkl\u00e4rt, wie ausgef\u00fchrt, zun\u00e4chst vorwiegend die geisteswissenschaftliche Sicht. Die rechnende Sicht wird aber ebenso bedient, wenn man sich nur der M\u00fche des exakten Rechnens unterzieht, wie es David Wilson getan hat.<\/p>\n<p>David Wilson<a href=\"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?p=96\">[i]<\/a> setzte die zwei Schreibweisen, die durch die zus\u00e4tzlich angeh\u00e4ngte 5 angeblich falsche (100-6-5 = 111) zu der rechten und \u00fcblichen (100-6 = 106) in ihren Summen in Beziehung.\u00a0 Ihr Verh\u00e4ltnis, 106 : 111, ist bis auf die f\u00fcnfte Kommastelle identisch mit dem Verh\u00e4ltnis von Pi zur o.g., vordergr\u00fcndigen N\u00e4herungszahl 3.<\/p>\n<p>111 : 106 = 1,047169\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 pi : 3 = 1,047166<\/p>\n<p>Das \u00fcberrascht vor allem den rechnenden Naturwissenschaftler, denn es zeigt ihm, dass schon die Verfasser des Alten Testaments das rechnende Element der Zahlen sehr gut beherrscht haben. Das \u00fcberaus hervorstechende Fachwissen wird aber nicht einfach nur objektiv pr\u00e4sentiert, sondern liegt verborgen im Begriff der Messschnur. Dieser Zusammenhang enth\u00e4lt die eigentliche Information, denn die Messschnur stellt Beziehungen her; sie relativiert. Sie relativiert auch und vor allem Fachwissen. Diese besondere, anders geschriebene Messschnur im Tempel des Salomon fordert so zu der h\u00f6chsten aller Beziehung im Sinne der Trinit\u00e4t auf, wie das die drei ma\u00dfgebenden S\u00e4tze (s.o.) demonstrieren.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten gesagt: Die Messschnur stellt nicht nur h\u00f6chstes (rechnendes) Fachwissen zur Verf\u00fcgung. Sie zeigt auch seine Grenzen auf. Diese Grenzen zu \u00fcberschreiten bedeutet, hochm\u00fctig und \u201evermessen\u201c zu werden.<\/p>\n<p>Jeder Wissenschaftler stellt fr\u00fcher oder sp\u00e4ter fest, dass er rechnend an Grenzen st\u00f6\u00dft, und dass alles Messen immer nur ein Hilfsmittel ist, um ein ihm noch verborgenes, \u201eDar\u00fcber-hinaus-Gehendes\u201c zu erfassen. \u00c4hnlich ist es auch mit der Kreiszahl Pi, die hier in einem Dreierschritt beleuchtet wird: In einem ersten Schritt kommt man zu der einfachen N\u00e4herung \u2013 der 3. F\u00fcr den profanen Gebrauch reicht das vielleicht auch. In einem zweiten Schritt kann man durch spezielles Fachwissen exakter ermitteln und die x-te Kommastelle errechnen. Der Wissenschaftler, der diese Methode beherrscht, der f\u00fchlt sich \u00fcberlegen. Doch das ist zugleich auch das Problem f\u00fcr ihn, denn auch er hat trotz seiner besonderen F\u00e4higkeiten nicht den Schritt in das (symbolische) \u201eDar\u00fcber-hinaus-Gehende\u201c getan, auf das es letztlich ankommt! Er scheitert im Konkreten ebenso wie der profane Erdling \u2013 gleichwohl auf h\u00f6herer Ebene.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"10\">\n<li><strong> Von der dinglichen zur geistigen Messschnur<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Dass diese Botschaft gerade in der Zahlenfolge der &gt;Messschnur&lt; verborgen wird, ist besonders stimmig, denn ohne Messschnur geht es nicht. Ohne eine solche w\u00fcrde sich kein Subjekt entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch, dass diese Botschaft bei der Ausstattung des Tempels verborgen wird, ist weitergehend in zweifacher Hinsicht stimmig. Zum einen ist die eigentliche Messschnur eine heilige (heil, ganz), d.h. eine allseits die Ganzheit ins Bild setzende. Zum anderen unterliegen auch ihre Verk\u00fcnder, die Priester der gleichen Gefahr wie der o.g. wissenschaftliche Fachmann. Ein Priester, welcher beispielsweise hohle Rituale zelebriert oder reine Literaturkritik anstatt Exegese betreibt, irrt ebenso, wie der \u201evermessene Naturwissenschaftler\u201c, der sich der Symbolik verschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Das Gleichnis der Messschnur grenzt menschliches Tun zu zwei Richtungen hin ab, in die es irren kann. Der profane Mensch \u201elallt\u201c und irrt, weil er nicht die den Umst\u00e4nden geschuldete Genauigkeit findet. Der nur rechnende und ins Detail verliebte Fachmann hingegen schie\u00dft \u00fcber die in den Dingen liegende Grenze hinaus, wird hochm\u00fctig und irrt endlich ebenso. F\u00fcr ihn h\u00f6ren sich die Worte des Baumeisters noch an, wie ein Lallen. Aus der Sicht des Baumeisters aber ist das Nur-Rechnen das Lallen eines Erdlings.<\/p>\n<p>Beide werden dem Anspruch der Materie (4) nicht gerecht, solange sie ihrer Botschaft nicht folgen. Materie will vergeistigt werden. Sie berichtet von einem hinter ihr stehenden Geist (3), welcher offenbar werden will. Im Bild des pythagoreischen Dreiecks bedeutet das, dass sie mit dem ihr zugrundeliegenden Geistigen in rechter Weise zusammengef\u00fchrt werden soll. <em>Das<\/em> bringt dann das wahre, die Ganzheit schauende Individuum (5) hervor.<\/p>\n<p>..<\/p>\n<p><strong>11.0 \u00a0Ein Nachtrag in \u201ewissenschaftlicher Prosa\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Bibel verr\u00e4t uns mit dem hier gebrauchten Begriff f\u00fcr Messschnur in 1K\u00f6n 7,23 den in ihm verborgenen Schl\u00fcssel zum Erlangen von Weisheit. Er besteht darin, zu lernen, mit dem <em>Andersartigen und Irrationalen<\/em>, das der gesch\u00f6pften Welt stets anhaftet, in rechter und verbindlicher Weise umzugehen, ohne seinen Gefahren zu erliegen.<\/p>\n<p>Die Wissenschaft n\u00e4hert sich dem gleichen Problem objektiv, durch die Messung von Objekten. Dem Messen einmal voll und ganz zugewandt, erkennt sie, dass am Ende alles eine Frage des Ermessens ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>11.1 \u00a0Die Relativit\u00e4t der Objekte und die der Subjekte<\/strong><\/p>\n<p>Jede Messung ist relativ und ein h\u00f6chst subjektiver Akt. Sie ist relativ aus zwei Gr\u00fcnden:<\/p>\n<p>Zum einen, weil am Anfang jeder Messung eine Festlegung auf Ma\u00dfstab und Methode der Messung zu erfolgen hat, und eine solche Festlegung die Relativit\u00e4t der ma\u00dfgebenden Objekte aufnimmt. Ein Meterma\u00df ist nicht geeignet, um den Durchmesser eines Uhrenr\u00e4dchens zu messen, und eine Mikrometerschraube eignet sich nicht, die Gr\u00f6\u00dfe eines Menschen zu bestimmen. Auch ist schon das Material des Urmeters wenig geeignet, die Wellenl\u00e4nge von Lichtstrahlen zu definieren. Alle diese Beschr\u00e4nkungen begr\u00fcnden sich in den ma\u00dfgebenden <em>Objekten<\/em>, denn Objekt zu sein bedeutet, beschr\u00e4nkt zu sein.<\/p>\n<p>Zum anderen ist jede Messung relativ und subjektiv, weil sie von einem messenden Subjekt ausgeht. Das Ma\u00dfgebende sind nicht nur die Objekte, welche mit dem Ma\u00dfstab und der Methode einhergehen, sondern vor allem auch das messende <em>Subjekt<\/em> selbst. Seine Absicht ist wesentlich f\u00fcr das Ergebnis. Seine Absicht und seine Blickrichtung bestimmen den Fortgang der Entwicklung. Das Gemessene ist nie v\u00f6llig getrennt vom messenden Subjekt zu sehen, auch wenn wir bei einem sehr deutlich definierten Bezugsrahmen mitunter diesen Eindruck haben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir um die Relativit\u00e4t und Subjektivit\u00e4t bez\u00fcglich der Parameter von Ma\u00dfstab und Methode wissen, ist uns die ebenso vorhandene Relativit\u00e4t des Subjekts selten bewusst. Wir begegnen ihr mitunter, wenn wir mit einem Subjekt konfrontiert werden, dessen Absicht darin besteht, uns als Subjekt in unserer Bedeutung zur\u00fcckzusetzen, wie das K\u00fcnstler oder Geisteswissenschaftler hin und wieder gegen\u00fcber Naturwissenschaftlern erfahren \u2013 oder umgekehrt. Der \u00fcberschaubare Bezugsrahmen f\u00fchrt uns in diesem Fall die Relativit\u00e4t der Subjekte direkt vor Augen. Anders ist das bei einem gr\u00f6\u00dferen Bezugsrahmen. Ein Messender hat sich im Vorfeld seiner Messung an eine vermeintlich generelle Objektivit\u00e4t gebunden, deren Tragweite er sich bez\u00fcglich seiner unvermeidlichen, eigenen Existenz als Subjekt nicht bewusst ist. In seinem Tun taucht er v\u00f6llig in die Welt der Objekte ein und vergisst dabei seine eigene Relativit\u00e4t. Auf sie aber kommt es an. Das verdeutlicht uns das nachstehende Schaubild. Zu dessen Verst\u00e4ndnis muss der Betrachter die Dreieckordnung der Zahlen kennen. Dann aber er\u00f6ffnet sich ihm auf geometrische Weise die zweifache Beziehung des Subjektes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>11.2. \u00a0Das schauende Subjekt und seine zwei Herausforderungen<\/strong><\/p>\n<p>Das schauende Subjekt hat eine durch Symmetrie deutlich werdende Beziehung zur alles begr\u00fcndenden Ganzheit (1), und es hat eine unvermeidliche Beziehung zur Polarit\u00e4t (2), deren Repr\u00e4sentant es selbst auch ist. Erst, wenn das schauende Subjekt (5) seine zweifache Beziehung erkennt, kann es beide Qualit\u00e4ten in sich erkennen, zu einem Ganzen verbinden und sich als ein solches erleben \u2013 als ein Individuum.<\/p>\n<p>Die doppelte Beziehung des Subjekts macht es notwendig, dass es sich beiden Qualit\u00e4ten zuwendet und keine der beiden vernachl\u00e4ssigt oder ausschlie\u00dft. Nur so kann es das Urgesetz der Vierzahl, das ein Gesetz der Addition ist, in sich umsetzen und sichtbar werden lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>11.3 \u00a0Zwei Gefahren<\/strong><\/p>\n<p>Diese g\u00f6ttliche Forderung, das Subjekt zum Individuum reifen zu lassen, wird demnach von zwei Irrt\u00fcmern und Gefahren bedroht:<\/p>\n<ol>\n<li>a) Die erste Gefahr besteht darin, die Bindung an die Objekte aufgrund der Halbwahrheit, dass alle Objekte stets beschr\u00e4nkt und unvollkommen sind, gar nicht erst anzunehmen.<\/li>\n<li>b) Die zweite Gefahr besteht darin, die eingegangenen Bindungen nicht wieder loszulassen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Beide Gefahren werden in den zahlreichen Mythen der Welt beschrieben. Ein solcher Mythos ist der Bau des legend\u00e4ren, biblischen Tempels von K\u00f6nig Salomon. Das Richtma\u00df des Tempels steht symbolisch f\u00fcr das Richtma\u00df der Welt. Der biblische Text stellt es exemplarisch im Begriff der <em>Messschnur<\/em> vor.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316235041\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?p=131#_ednref1\">[i]<\/a> David Wilson: The History of Pi, in History of Mathematics, \u2028Rutgers, Spring 2000 (<a href=\"http:\/\/sites.math.rutgers.edu\/~cherlin\/History\/Papers2000\/wilson.html\">http:\/\/www.math.rutgers.edu\/~cherlin\/History\/Papers2000\/wilson.htm<\/a>)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316235041\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?p=131#_ednref1\">[i]<\/a> Die Subjekte Abram (1-2-200-40) und Sarah (300-200-10) werden durch \u201e5\u201c individualisiert zu Abra<strong>h<\/strong>am (1-2-<strong>5<\/strong>-200-40) und Sara<strong>i<\/strong>(300-200-<strong><em>5<\/em><\/strong>)<em>.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316235041\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?p=131#_ednref1\">[i]<\/a> 1K\u00f6n 7,23 in w\u00f6rtlicher \u00dcbersetzung in Form der Zahlenarchetypen:<\/p>\n<p>Und-er-machte \/\u00a0\u00a0\u00a0 das\u2014Meer\u00a0 \/\u00a0\u00a0\u00a0 gegossen \/\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>10<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \/\u00a0 in-Elle \/ von-seinem Rand \/\u00a0\u00a0 zu\u2014seinem-Rand\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \/\u00a0\u00a0 rund\u00a0 \/ ringsum.<\/p>\n<p>6-10-70-300\u00a0\u00a0\u00a0 \/ 1-400\u20145-10-40 \/ 40-6-90-100 \/ 70-300-200\/ 2-1-40-5 \/\u00a0\u00a0\u00a0 40-300-80-400-6\u00a0 \/\u00a0 70-200\u2014300-80-400-6 \/ 70-3-30 \/ 60-2-10-2.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und-<strong>5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>\/\u00a0\u00a0 in-Elle\u00a0 \/\u00a0\u00a0 seine-H\u00f6he\u00a0 \/\u00a0 und-<strong>Leine<\/strong> \/\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0<strong>30<\/strong> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\/\u00a0 in-Elle\u00a0 \/ konnte-umspannen \/\u00a0\u00a0\u00a0 ihn\u00a0\u00a0\u00a0 \/ ringsum.<\/p>\n<p>6-400-40-300 \/\u00a0 2-1-40-5\u00a0 \/ 100-6-40-400-6 \/ 6-<strong>100-6<\/strong>-5 \/ 300-30-300-10-40 \/ 2-1-40-5 \/\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 10-60-2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \/ 1-400-6 \/ 60-2-10-2.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Eintrag wurde ver\u00f6ffentlicht in <a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316235041\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?cat=15\">Bibel-Symbolik<\/a> von <a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316235041\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?author=1\">drstelzner<\/a>. <a href=\"https:\/\/web-beta.archive.org\/web\/20160316235041\/http:\/www.zahlensymbolik.de\/?p=131\">Permanenter Link des Eintrags<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Ver\u00f6ffentlicht am 28. Februar 2013 Inhaltsverzeichnis Der Salomonische Tempel \u2013 Abbild der Vollkommenheit Grunds\u00e4tzliches zum Symbol der Messschnur \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u2013 ihre nat\u00fcrliche Beschr\u00e4nkung Drei ma\u00dfgebende S\u00e4tze Dreiheit und Ordnung Die F\u00fchrungszahl 30 &hellip; <a href=\"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/?p=96\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">&#8222;Die Messschnur das Richtma\u00df der Welt und das Vermessen der Kreiszahl Pi&#8220; <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96"}],"collection":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=96"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":101,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96\/revisions\/101"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=96"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=96"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/zahlenbedeutung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=96"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}